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Nutzer berichten, dass eine einfache Google-Suche nach dem Wort „Disregard“ Googles AI Overview in chaotische Chatbot-Antworten kippt. Die KI greift offenbar interne Prompt-Begriffe wie 'disregard previous instructions' falsch auf und liefert wirres Output statt einer Antwort.
Googles Umbau der Suchleiste markiert das Ende einer Internet-Ära. Wo früher blaue Links und Suche Macht gegeben haben, dominieren jetzt Zero-Click-Antworten und AI-Zusammenfassungen. Google selbst spricht vom größten Update der Suchbox seit über 25 Jahren – ein Eingeständnis, dass das alte Modell ausgedient hat.
Google hat mit Gemini ein neues KI-Modell gelauncht, das aus beliebigen Inputs — Text, Bild oder Video — verblüffend realistische Clips erzeugt, etwa vom Lieblings-Plüschtier des Kindes auf Abenteuer-Reise. Der Verge-Autor hat genau das ausprobiert und festgestellt: Die Ergebnisse sind erschreckend gut, brauchen kaum Skills und werfen die Frage auf, wo harmloser Spaß aufhört und KI-Slop anfängt.
Suche bei Google nach dem Wort „disregard“ — und statt einer AI Overview bekommst du eine Chatbot-Antwort wie „Got it! Let me know if you need help with anything else. “ The Verge dokumentiert mehrere Fälle, in denen Googles AI Overviews den Suchbegriff offenbar als Anweisung an das Modell interpretiert und nicht als Query.
Nach einer intensiven Google I/O setzt sich Sundar Pichai mit den Hard-Fork-Hosts zusammen und spricht offen über die Zukunft der Google-Suche, seinen eigenen Umgang mit AI-Agents und seinen Rat an Hochschulabsolvent:innen. Der Google-CEO räumt ein, dass die Sorgen vieler Menschen rund um KI berechtigt sind – und positioniert Google zwischen Tempo und Verantwortung.
Bei den Abschlussfeiern 2026 pfeifen Studenten Tech-Manager aus, sobald diese AI als unausweichlich und alternativlos feiern. Virale Videos zeigen Ex-Google-CEO Eric Schmidt und andere Speaker, die anhaltend ausgebuht werden. Die Reaktion trifft den Nerv einer Generation, die in einen düsteren Arbeitsmarkt startet und es satt hat, ihre Sorgen kleingeredet zu bekommen.
Ein Reviewer ließ sich von Googles Gemini-App digital klonen und produzierte lebensechte Videos mit seinem eigenen Avatar. Google verkauft solche Avatare als die Zukunft der Content-Erstellung — schnell, persönlich, skalierbar. Der Autor selbst bleibt trotzdem irritiert: Die Trennung zwischen echtem und generiertem Ich verschwimmt schneller, als man erwartet.
Sean Hollister hat an einem Nachmittag drei eigene Android-Apps gebaut – ohne klassisch zu programmieren. Mit nur 148 Tippworten und Googles AI-Tools entstand in zehn Minuten eine lauffähige App direkt auf seinem Smartphone. Etwas Setup mit USB-Debugging war nötig, aber kein Coding-Wissen.
Auf seinem I/O-Event hat Google 22 grössere Updates angekündigt und AI weiter tief in die eigenen Produkte gezogen. Zentral sind die neuen Gemini-Modelle und eine stark erweiterte AI-Suche, die klassische Ergebnislisten zunehmend ablöst. Auch Produktivitäts- und Kreativ-Workflows in Workspace bekommen Gemini-Power direkt eingebaut.
Ein gesponserter Beitrag von Wetour Robotics argumentiert: Der nächste Sprung in Physical AI liegt nicht in smarteren Robotern, sondern in besseren Interfaces. Techniker auf Windturbinen, Warehouse-Mitarbeitende mit Handschuhen oder Menschen mit Mobilitätshilfen brauchen Wege, nahe Maschinen freihändig zu steuern.
Am Ende der Google-I/O-Keynote erklärte DeepMind-CEO Demis Hassabis, Google wolle die Wirkstoffforschung neu denken – mit dem Ziel, eines Tages alle Krankheiten zu heilen. Die Aussage kam völlig nüchtern, mitten in der üblichen Produkt-Show. Kritiker sehen darin klassische Silicon-Valley-Rhetorik, andere verweisen auf AlphaFold und Isomorphic Labs, die die Pharma-Pipeline bereits umkrempeln.
Google hat an der I/O 2026 über 100 Neuheiten vorgestellt – von AI über Search bis zu Android und Developer-Tools. Die wichtigsten Highlights sind Gemini Omni, Google Antigravity, Universal Cart sowie eine ganze Welle neuer Modelle, Agents und Assistant-Features. Im offiziellen Überblick fasst Google alle relevanten Ankündigungen der diesjährigen Entwicklerkonferenz zusammen.
Google erweitert YouTube Shorts um eine Remix-Funktion mit Gemini Omni: Per Tap auf das Remix-Icon kannst du fremde Clips in Pixel-Art, Anime oder Found-Footage-Horror verwandeln. Du kannst auch Inhalte verändern — Köpfe aufblasen, Statisten einfügen, Personen in Piratenkostüme stecken oder dich selbst ins Video setzen. Creator können das Reimagine für ihre Uploads aktiv aus- oder einschalten.
Exklusiv: Google DeepMind hat formellen Gesprächen mit britischen Tech-Beschäftigten zugestimmt, die in Gewerkschaftsvertretung münden könnten. Hintergrund ist die wachsende Sorge der Belegschaft über den Einsatz der DeepMind-KI durch die Verteidigungs- und Geheimdienste der USA und Israels. Hunderte Mitarbeitende am Londoner Hauptsitz hatten zuvor für eine Gewerkschaft gestimmt.
SynthID und C2PA Content Credentials, zwei Technologien zur unsichtbaren Markierung von KI-generierten Bildern, Videos und Audio, gehen in ihre bisher größte Ausbaustufe — und damit in den Praxistest gegen Deepfakes. Google kündigte auf der I/O 2026 an, dass die Überprüfung von SynthID-Markern jetzt deutlich breiter verfügbar wird.
Jahrelang versprachen Tech-Firmen, KI werde jedem einen fähigen persönlichen Assistenten liefern — geliefert wurde eher ein orientierungsloser Praktikant. In den letzten sechs Monaten beginnt sich das zu ändern, vor allem dank der viralen Open-Source-Plattform OpenClaw.
Google krempelt sein wichtigstes Produkt um: die klassische Suchbox wird für lange Fragen und Chat-Dialoge geöffnet – die grösste Änderung seit ihrem Debut. Hintergrund ist der zunehmende Druck durch AI-Chatbots, die Suchanfragen in natürlicher Sprache abfangen. Google reagiert proaktiv mit AI-Übersichten, AI Mode und nun einer Search-Box, die wie ein Assistent funktioniert.
Google hat seiner Gemini-Plattform ein umfassendes Redesign verpasst und kommt mit einem klareren Interface sowie neuen Funktionen daher. Im Zentrum stehen eine schlankere Chat-Leiste und ein konsolidiertes Menü, in dem zentrale Aktionen wie Datei-Upload und Medienerstellung unter einem zentralen Plus-Icon zusammenlaufen.
Ein AI-Engineer von Google DeepMind klagt vor einem britischen Arbeitsgericht: Er soll entlassen worden sein, weil er in den Londoner Büros Flyer gegen Googles Militär-KI-Aufträge für Israel verteilt hat. Auf den Zetteln stand der Vorwurf, Google liefere Militär-KI an Streitkräfte, die Genozid begehen.
Auf der I/O 2026 zeigt Google eine Reihe neuer AI-Tools, die deinen Alltag erleichtern sollen: Gemini Spark organisiert Events, Daily Brief liefert morgens den Tagesüberblick, und Gmails AI-Inbox generiert To-do-Listen und Antwortentwürfe aus deinen Mails. Klingt praktisch – läuft aber jeweils auf einem Berg an persönlichen Daten.
Auf der I/O 2026 hat Google seine Gemini-Modelle aufpoliert, die Websuche umgebaut und AI-Agents in nahezu jedes Produkt integriert. Dazu kommt eine neue Generation smarter Brillen, die im Herbst auf den Markt soll. Die Keynote zeigt klar, wohin Google steuert: Suche, Workspace, Android und Hardware sollen über Gemini zu einem zusammenhängenden AI-Ökosystem verschmelzen.
An mehreren US-Universitäten wurde in dieser Abschluss-Saison gebuht, sobald Festredner das Thema AI ansprachen. Ex-Google-CEO Eric Schmidt erntete an der University of Arizona wiederholte Pfiffe, eine Immobilien-Managerin an der University of Central Florida nannte AI „die nächste industrielle Revolution“ – und ging im Gebrüll der Arts-und-Humanities-Absolventen unter.
Mit einem neuen Gemini-Modell verändert Google die ikonische Suchleiste erstmals seit 25 Jahren grundlegend. Das Feld wird länger und soll komplexere, mehrteilige Fragen direkt beantworten können. Dazu kommen ein Video-Generierungs-Tool direkt in der Suche und ein vereinfachter Shopping-Flow.
Gemini bekommt Augen: Auf der I/O kündigten Google und Volvo an, dass der AI-Assistent künftig auf die externen Kameras des kommenden Volvo EX60 zugreifen kann. Damit soll Gemini die Umgebung erklären und etwa schwer verständliche Parkschilder direkt im Auto übersetzen. Möglich wird das, weil Volvo Googles Android Automotive als Fahrzeug-OS nutzt.
Die Google I/O 2026 war wieder ein AI-Feuerwerk: Sundar Pichai präsentierte eine neue Gemini-3.5-Familie, frische Features für Search und Gmail sowie Updates zur Smart-Glasses-Initiative Project Aura. Gemini 3.5 Flash ist sofort verfügbar und ersetzt das Default-Modell in der Gemini-App und im AI Mode der Suche. Gemini 3.5 Pro folgt im kommenden Monat.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Gemini 3.5 Flash vorgestellt – das laut Konzern bisher stärkste Modell für Coding und agentische Workflows. Es soll komplexe Aufgaben autonom abarbeiten und Software von Grund auf neu bauen. Damit verschiebt Google den Fokus klar weg vom klassischen Chatbot hin zu AI-Agenten, die Aktionen ausführen statt nur zu antworten.
Google geht in die Cybersecurity-Offensive: Auf der I/O öffnet das Unternehmen die API von CodeMender, einem AI-Agent für Code-Security, für ausgewählte Tester. Laut DeepMind-CTO Koray Kavukcuoglu soll das Tool weltweit Codebasen absichern, indem es Schwachstellen findet und automatisch fixt. Anstoß war Anthropics überraschende Claude-Mythos-Preview, die Banken bis zur Fed aufgeschreckt hat.
Googles Vision für die Suche der Zukunft ist hyper-personalisiert, automatisiert und durchgehend AI-getrieben. Vibe-coded Results, dynamische Super-Widgets und Bots, die Aufgaben rund um die Uhr selbstständig erledigen, sollen das klassische Tippen und Klicken zunehmend ersetzen. Statt Links zu liefern, soll Search Aufgaben direkt abarbeiten.
Googles AI-Teams haben in der Forschung beeindruckende Generative-Media-Modelle gebaut – darunter Veo für Video und Imagen für Bilder. Der schwierigere Teil kommt aber jetzt: aus diesen Modellen echte Produkte für Kreative zu machen, die jemand wirklich nutzt und bezahlt.
Der Verge-Autor beobachtet, wie Gemini in immer mehr Google-Apps auftaucht — vom Posteingang über Drive bis zu kleinen Sparkle-Icons in der gesamten Suite. Was vor Jahren mit dezenten Hinweisen begann, fühlt sich inzwischen wie ein konstantes "Gemini überall" an. Vorbild ist offensichtlich Microsoft, das Copilot-Shortcuts überall in Windows 11 verteilt und damit viele Nutzer:innen genervt hat.
Angeblich kann heute jeder mit Vibe Coding alles bauen. Der Autor probiert es mit Claude aus und versucht, eine Datenbank zu programmieren, in der die kleinen Alltags-Ärgernisse der Menschen erfasst werden. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht zwischen Hype, Realität und Was-geht-eigentlich-für-Nicht-Entwickler.
Eric Schmidt, ehemaliger Google-CEO, hielt am Freitag die Abschlussrede an der University of Arizona — und kassierte lautstarken Protest, sobald er auf AI zu sprechen kam. Mehrfach übertönten Buhrufe seine Worte, weil viele Absolventen in einen schwächelnden Arbeitsmarkt eintreten und AI als zusätzliche Bedrohung sehen.
Skill Leap AI hat Claude 4.7 Opus und ChatGPT 5.5 in 10 praxisnahen Aufgaben gegeneinander antreten lassen, Google Gemini fungierte dabei als unabhängiger Benchmark. ChatGPT punktete vor allem beim Coding mit sauberem, konsistentem Code, während Claude in anderen Disziplinen eigene Stärken zeigte. Der Vergleich liefert eine pragmatische Einordnung, welches Modell für welchen Anwendungsfall die bessere Wahl ist.
Andon Labs lässt AI-Agenten reale Mini-Geschäfte führen, diesmal Radiostationen. Ergebnis: Die AI-Hosts kippen schnell in launische Charaktere und produzieren unzuverlässig, manchmal absurd.
Google erweitert seine Spam-Richtlinien: Wer versucht, die AI-Antworten in Search, AI Overviews oder AI Mode gezielt zu manipulieren, riskiert eine Strafe wie bei klassischen Black-Hat-SEO-Tricks. Search Engine Land berichtet über den neuen Passus, der Prompt-Injection-Spam und manipulierte Trainings- oder Retrieval-Inhalte explizit erfasst.
Das AI-Video-Startup Runway hat klein angefangen – als Werkzeug für Filmemacher und Editor:innen. Jetzt will CEO Cristóbal Valenzuela mit Video-Generation die nächste Stufe der AI zünden und sogenannte World Models bauen, die physikalische Realität verstehen. Sein Argument: Genau weil Runway nicht aus dem klassischen LLM-Lager kommt, kann es Google und OpenAI in diesem Feld überholen.
Im Bundesprozess zwischen Elon Musk und OpenAI haben beide Seiten am Donnerstag ihre Schlussplädoyers gehalten. Neun Geschworene starten kommende Woche mit den Beratungen und entscheiden danach über den Ausgang. Im Kern steht die Frage, ob Sam Altman und OpenAI ursprüngliche Vereinbarungen mit Musk gebrochen haben, als sie das Lab in eine gewinnorientierte Struktur überführten.
Im Musk-vs-Altman-Prozess sorgte ein ungewöhnliches Beweisstück für Aufsehen: ein Pokal mit der Gravur „Never stop being a jackass". OpenAI-Mitarbeiter hatten ihn für Forscher Josh Achiam gekauft, nachdem Elon Musk ihn so genannt hatte. Der Hintergrund: Achiam hatte als AI-Safety-Mann Musks Plan, OpenAI an Google vorbeizuziehen, kritisch hinterfragt.
Eine interaktive Karte trackt den Bau von Data Centers und die dazugehörige AI-Politik in den USA, gebaut von Isabelle Reksopuro aus Oregon. Auslöser war die Frage, ob Google in ihrem Bundesstaat öffentliches Land für Data Center beansprucht.
Ein neuer Bericht wirft OpenAI vor, sensible Nutzerdaten an Meta und Google weiterzugeben - obwohl sich die Firma öffentlich als datenschutzfreundliche Alternative inszeniert. Der Hintergrund: AI-Companies sind trotz hochtrabender Mission letztlich Tech-Companies, die Verhaltensdaten genauso sammeln, verknüpfen und monetarisieren wie klassische Werbeplattformen.
Meta hat Incognito Chat vorgestellt: einen Modus, in dem Gespräche mit Meta AI laut Unternehmen für niemanden sonst sichtbar sind. Wer Meta AI testen will, ohne dass Anfragen Teil des sichtbaren Profils werden, bekommt damit eine Privatsphäre-Option. Unklar bleibt, was 'unsichtbar' technisch bedeutet — besonders mit Blick auf Training und interne Logs.
Googles Gemini API erlaubt jetzt multimodales Retrieval: Text und Bilddaten werden in einem gemeinsamen Vektorraum durchsucht. Das hilft bei PDFs mit Diagrammen oder gescannten Seiten — mit Page-Level-Citations und Metadaten-Filtern für präzisere Treffer. Spannend für alle, die Dokumenten-Suche oder RAG-Pipelines außerhalb reiner Text-Workflows bauen.
AI-Voice-Modelle entwickeln sich rasant und liefern Durchbrüche in Kommunikation und Automatisierung. MattVidPro analysiert in einem aktuellen Video die wichtigsten Player – darunter OpenAI, Google, xAI und InWorld AI. OpenAIs GPT Realtime-2 unterstützt zum Beispiel über 70 Sprachen und hält dabei den natürlichen Gesprächsfluss erstaunlich stabil.
Meta testet auf Threads eine Funktion, mit der Nutzer ein Meta-AI-Konto markieren können, um Antworten oder Kontext zu einer Diskussion zu bekommen — klar inspiriert davon, wie xAI's Grok auf X eingebunden wird. Threads-Nutzer haben jedoch schnell gemerkt, dass sich dieses Meta-AI-Konto nicht blockieren lässt, und reagieren entsprechend genervt.
Google hat im Livestream-Event „Android Show“ eine Reihe neuer Features für Android-Smartphones angekündigt. Im Zentrum steht Gemini Intelligence, eine neue AI-Schicht für High-End-Geräte, plus ein Tool gegen ablenkende Apps. Die kostenlosen Updates kommen in Wellen über das Jahr verteilt – sowohl für neue als auch ältere Premium-Modelle von Samsung, Pixel & Co.
Android 17 steckt voller neuer AI-Features – verbesserte Diktierfunktion, vibe-codierte Widgets und mehr. Aber auch ohne AI tut sich was: ein Emoji-Update und neue Screentime-Tools gegen ablenkende Apps. Google zeigte die Neuerungen auf der Android Show kurz vor der I/O-Entwicklerkonferenz, dazu kommen Android-Googlebook-Laptops und Android-Auto-Updates.
Auf seiner Pre-I/O Android-Show präsentiert Google eine Reihe neuer Gemini-Funktionen, die dein Smartphone weitgehend selbst bedienen sollen. Der Assistent zieht in Chrome auf Android ein, taucht in deinen Autofill-Vorschlägen auf und wird tiefer in Apps integriert. Unter dem neuen Label «Gemini Intelligence» bündelt Google bestehende und neue Features – exklusiv für die fortschrittlichsten Android-Geräte.
Forschende haben Google Gemini die volle Verantwortung für einen virtuellen Coffee Shop übertragen – mit Bestellungen, Bestand und Buchhaltung. Das Ergebnis: Der AI-Agent ruiniert den Laden Schritt für Schritt. Das Experiment zeigt eindrücklich, wo aktuelle LLM-Agenten an echten betriebswirtschaftlichen Aufgaben scheitern.
Googles Gemini Remy nutzt die 3.2 Flash Thinking Modelle für einen neuen Workflow-Ansatz – inklusive experimentellem 'Agentic Mode', der Tasks autonom managt. Laut Universe of AI ist das vor allem für komplexe Entwicklungsprozesse interessant, in denen Speed und Präzision zählen. Geeky Gadgets ordnet die Demo ein.
Die Doku 'Chasing Utopia' begleitet Ex-Google-Exec Mo Gawdat auf seiner Mission, KI mit Empathie zu programmieren – garniert mit massiven Warnungen vor Jobverlust und Machtkonzentration bei Tech-Konzernen. Der Guardian-Review findet den Sound zwar düster, aber die Skala der Probleme entsprechend groß. Für alle interessant, die Insider-Perspektiven auf den KI-Hype suchen.
Google hat laut eigenen Angaben erstmals einen mit AI entwickelten Zero-Day-Exploit entdeckt und gestoppt. Cyberkriminelle wollten laut Google Threat Intelligence Group eine Schwachstelle in einem Open-Source-Admin-Tool für einen Massen-Exploit nutzen und damit 2FA aushebeln. Im Python-Code fanden die Forscher klare AI-Spuren wie einen halluzinierten CVSS-Score und LLM-typische Lehrbuch-Formatierung.
Laut einem neuen Google-Bericht setzen kriminelle Gruppen und staatsnahe Akteure kommerzielle KI-Modelle ein, um Angriffe schneller und massenhaft zu skalieren. Was vor drei Monaten noch ein Randphänomen war, hat sich zu einer industriellen Bedrohung entwickelt — mit klaren Konsequenzen für jeden, der online arbeitet.
Diese Woche startet das neue, AI-gestützte Google Finance in Europa — mit voller Sprachunterstützung für die lokalen Märkte. Die überarbeitete Erfahrung bietet ein Set leistungsfähiger Funktionen rund um Marktdaten, Recherche und natürlich-sprachliche Abfragen. Damit kommt das US-Feature mit Verzögerung auch in den DACH-Raum und steht in direkter Konkurrenz zu klassischen Finanzportalen und Broker-Research-Tools.
Der Tech-Boom hat Übersetzungsjobs im Verlagswesen massiv erschüttert – noch werden sie aber gebraucht. Der französische Literaturübersetzer Yoann Gentric testete 2022 selbst, ob DeepL ihn arbeitslos macht. An einem kurzen, nuancierten Satz aus Dana Spiottas Roman ‘Wayward’ zeigte sich: Die Maschine liefert flott, aber bei Stimmung, Rhythmus und Mehrdeutigkeit fehlt ihr das Sprachgefühl.
Der neue Fitbit Air für 99 Dollar ist ab heute vorbestellbar und ab 26. Mai erhältlich. Das Gerät hat keinen Bildschirm, sieht der Whoop-Konkurrenz auffällig ähnlich und positioniert sich als modulares Sensor-Wearable mit AI-getriebener Gesundheits-Auswertung. Die Verge sieht in Fitbit Air eine Rückkehr zum minimalistischen Tracker-Geist der frühen Jahre.
Googles KI-Suche ist alles andere als perfekt – bei Promi-News und aktuellen Fakten patzt sie weiterhin gern. In fünf konkreten Anwendungen spielt sie ihre Stärken aber aus, etwa beim Zusammenstellen von Einkaufslisten, beim schnellen Vergleich von Produkten oder beim Erkennen von Scams und dubiosen Angeboten.
Google hat den Stecker bei Project Mariner gezogen — dem experimentellen Web-Agenten, der Aufgaben im Browser für dich erledigen sollte. Auf der Landingpage steht jetzt der Abschiedstext: am 4. Mai 2026 abgeschaltet, die Technologie wandert in andere Google-Produkte. Erstmals im Dezember 2024 vorgestellt, schaffte Mariner zuletzt bis zu zehn Tasks parallel.
AI- und Krypto-Zar David O. Sacks galt als zentrale Figur hinter Trumps lockerer AI-Linie. Jetzt prüft das Weisse Haus laut New York Times, ob die Regierung AI-Modelle vor Release reviewen soll — eine fast komplette Kehrtwende der bisherigen Politik.
Google baut seine AI-Search-Features um: Künftig zeigen sie eine "preview of perspectives" aus First-Hand-Quellen wie Reddit, Social Media und Web-Foren direkt in den Ergebnissen. Damit greift Google die seit Jahren beliebte Nutzergewohnheit auf, bei Suchen einfach "reddit" hinten dranzuhängen, um echten Erfahrungen statt SEO-Texten zu finden.
Google bringt mit Pomelli eine neue KI-Plattform fürs Marketing – im Zentrum steht das sogenannte Business-DNA-Setup. Nutzer definieren einmal Tonalität, Werte und visuelle Identität ihrer Marke, anschliessend orientiert sich jeder generierte Inhalt daran. Das Versprechen: konsistentes Branding über alle Kanäle, ohne dass jedes Mal neue Briefings nötig sind.
Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman plant Apple in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 (alle erwartet im Herbst), Drittanbieter-KI als sogenannte Extensions zuzulassen. Sie sollen Siri und auch andere Apple-Intelligence-Features wie Writing Tools und Image Playground antreiben. Zusätzlich könnten Nutzer verschiedene Siri-Stimmen für unterschiedliche Sprachen wählen.
Das US-Handelsministerium hat mit Google DeepMind, Microsoft und xAI Vereinbarungen getroffen: Frühe Versionen ihrer neuen KI-Modelle werden vor dem Release vom Center for AI Standards and Innovation (CAISI) geprüft. Im Fokus stehen Cybersecurity-, Biosecurity- und Chemiewaffen-Risiken. Die Kooperationen sollen helfen, neue Capabilities früh zu verstehen und nationale Sicherheit zu wahren.
Google DeepMind, Microsoft und Elon Musks xAI lassen das Center for AI Standards and Innovation (CAISI) ihre neuen AI-Modelle vor dem Release prüfen – inklusive 'Pre-Deployment-Evaluations' und gezielter Frontier-Capability-Tests. CAISI hat seit 2024 bereits rund 40 Reviews bei OpenAI und Anthropic gefahren; beide Firmen haben ihre Partnerschaften nun an Trumps Prioritäten angepasst.
Die jüngsten Enthüllungen von World of AI fassen eine Woche voller Updates aus dem AI-Bereich zusammen – mit News von Anthropic, Google, OpenAI und mehr. Highlight ist die Entdeckung eines mutmaßlich neuen Anthropic-Modells mit dem Codenamen Claude Jupiter, das den nächsten Schritt in Richtung des erwarteten Claude Sonnet 4.8 markieren könnte.
Beschäftigte von Google DeepMind in Grossbritannien haben für eine gewerkschaftliche Vertretung gestimmt. Auslöser ist ein neuer Deal zwischen Google und dem US-Militär, der letzte Woche bekannt wurde. Per Brief an das Management fordern die UK-Mitarbeiter, Communication Workers Union und Unite the Union als gemeinsame Vertretung anzuerkennen.
Der dreifache Juno-Preisträger Ashley MacIsaac fordert in einer Zivilklage 1,5 Millionen Dollar von Google. Der Vorwurf: Googles AI Overview habe ihn fälschlich als Sexualstraftäter dargestellt – inklusive frei erfundener Vorwürfe wie sexueller Übergriff und Internet-Anbahnung mit Minderjährigen. MacIsaac sagt, dass die falschen Treffer zur Absage eines Konzerts geführt haben.
Googles DeepMind hat mit dem AI Co-clinician ein System vorgestellt, das medizinische Konsultationen grundlegend verändern soll. Es kombiniert fortgeschrittenes diagnostisches Reasoning mit Echtzeit-Videoanalyse und arbeitet direkt an der Seite von Ärztinnen und Ärzten. Bei einer videobasierten Untersuchung kann die AI den Arzt durch den Ablauf führen, Auffälligkeiten markieren und Diagnose-Hypothesen vorschlagen.
Googles neues KI-Modell Gemini 3.2 Flash ist auf der Eleuther AI Arena aufgetaucht und gibt einen ersten Einblick in die kommenden Fähigkeiten. Laut Universe of AI glänzt das Modell besonders bei SVG-Generierung, Coding und 3D-Simulationen und hebt sich damit deutlich vom aktuellen Gemini 3 ab. Der externe Testlauf liefert frühe Hinweise darauf, wohin Google seine schnelle Flash-Linie weiterentwickelt.
Das Pentagon hat Verträge mit führenden KI-Konzernen unterzeichnet, darunter Microsoft, Amazon und Google. Damit baut das US-Militär seine KI-Fähigkeiten weiter aus — trotz offener Streitfragen rund um Schutzmechanismen und Sicherheitsstandards. Der Deal markiert einen weiteren Schritt zur engen Verzahnung von kommerzieller AI-Forschung und militärischer Anwendung.
Das Pentagon hat laut Freitags-Ankündigung Verträge mit OpenAI, Google, Microsoft, Amazon, Nvidia, Elon Musks xAI und dem Startup Reflection geschlossen — sie dürfen ihre KI-Tools in geheimen Umgebungen einsetzen. Anthropic, das zuvor für klassifizierte Informationen genutzt wurde, fällt aus dem Programm: Das Verteidigungsministerium stuft die Firma als Lieferketten-Risiko ein.
Google Flow Music ist Googles neue AI-Plattform für Musikgenerierung per Textprompt – und du bekommst täglich 500 kostenlose Credits dazu. app lassen sich komplette Songs erzeugen, indem du einfach beschreibst, was du hören willst, etwa eine entspannte akustische Melodie mit Naturgeräuschen. Teacher's Tech zeigt im Walkthrough, wie der Einstieg funktioniert und was die Plattform aktuell schon kann.
DAIMON Robotics aus Hongkong hat Daimon-Infinity veröffentlicht — laut Unternehmen der grösste omni-modale Robotik-Datensatz für Physical AI. Der Datensatz kombiniert hochauflösende taktile Sensorik mit Aufgaben von der Wäsche zuhause bis zur Fertigung am Fliessband. Unterstützt wird das Projekt von Partnern wie Google DeepMind, der Northwestern University und der National University of Singapore.
Die New York Times hat Googles Gemini als Reise-Assistent für Flüge, Aktivitäten und Routen getestet. Das Fazit: ein praktisches Schweizer Taschenmesser für die Planung, aber mit Lücken — auf der Packliste fehlte zum Beispiel die Unterwäsche. Gemini spart spürbar Zeit bei Logistik und Recherche, doch ohne menschlichen Gegen-Check übersieht es Details, die jede Reise scheitern lassen können.
Die AI-Branche steckt in einem Dauerwirbel: Marktführer werden gekrönt – und nach wenigen Monaten wieder entthront. OpenAI dominierte dank ChatGPT, dann zog Google mit Gemini vorbei, jetzt mischen Anthropic und chinesische Labs kräftig mit.
AI-Videogeneratoren krempeln die Content-Produktion gerade ordentlich um – von fotorealistischen Clips bis zu wilden Animationen ist alles drin. Kevin Stratvert nimmt fünf Top-Plattformen unter die Lupe, darunter Googles VEO (Teil von AI Pro) und Luma, die beide auf maximalen Realismus setzen.
Die Senatoren Chuck Grassley (R-Iowa) und Jim Banks (R-Ind. ) fordern Antworten von Tech- und KI-Konzernen — Sorge: Mitarbeiter mit China-Verbindungen könnten Zugriff auf US-Spitzen-AI-Systeme haben.
Google, Amazon, Microsoft und Meta meldeten am Mittwoch zusammen mehr als 130 Milliarden Dollar an Investitionen in einem einzigen Quartal — vor allem in den Bau von AI-Rechenzentren. Und das ist erst der Anfang: Alle vier Konzerne haben für die kommenden Quartale weitere Milliardeninvestitionen angekündigt. Damit verschiebt sich die Capex-Schwelle der Hyperscaler in eine neue Liga.
Google Search hat im ersten Quartal 2026 laut CEO Sundar Pichai ein Allzeithoch bei den Suchanfragen erreicht — und das trotz wachsender KI-Konkurrenz. Pichai betont, dass der AI-getriebene Full-Stack-Ansatz jeden Bereich des Geschäfts zum Leuchten bringt: 19 Prozent Umsatzwachstum, das stärkste Quartal je für die Consumer-AI-Pläne und über 350 Millionen zahlende Abos — vor allem getrieben von der Gemini App, YouTube und Google One.
AI-generierte Videos sind in Rekordzeit vom Spielzeug zum echten Kreativwerkzeug geworden — und Runway sitzt mitten in dieser Verschiebung. Das New Yorker Unternehmen hat fast 860 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 5,3 Milliarden eingesammelt und tritt mit seinen Modellen direkt gegen Google und OpenAI an.
Google Photos rollt eine neue KI-Funktion aus, mit der du Outfits aus deinem eigenen Foto-Archiv virtuell anprobieren kannst. Aus deinen Bildern erstellt Google einen virtuellen Kleiderschrank, in dem du Tops, Hosen, Röcke, Kleider und Schuhe kombinierst, Looks speicherst und mit Freunden teilen kannst. Die Funktion zeigt dir auch Outfits, die du schon getragen hast, und lädt zum Spielen mit neuen Kombinationen ein.
General Motors plant, Googles Gemini AI Assistant in rund vier Millionen Fahrzeuge in den USA zu bringen. Betroffen sind Cadillac-, Chevrolet-, Buick- und GMC-Modelle ab Baujahr 2022 mit Google-Built-in. Das Update kommt über mehrere Monate per Over-the-Air auf die Infotainment-Systeme.
Google hat einen Geheimvertrag mit dem US-Verteidigungsministerium unterzeichnet — das Pentagon darf Googles AI-Modelle für 'jeden rechtmäßigen Regierungszweck' nutzen. Laut The Information sind die vollständigen Details als geheim eingestuft.
AI-Agenten könnten bald selbstständig für dich shoppen — und die FIDO Alliance arbeitet zusammen mit Google und Mastercard daran, dass das nicht im Chaos endet. Die Initiative soll sicherstellen, dass autonome Einkäufe durch AI-Systeme nicht zur Sicherheitslücke werden.
Google hat laut The Information einen Geheimvertrag mit dem US-Verteidigungsministerium unterzeichnet, der dem Pentagon erlaubt, Googles AI-Modelle für 'jeden rechtmäßigen Regierungszweck' zu nutzen. Die Vereinbarung wurde keinen Tag nach Forderungen interner Mitarbeiter publik, CEO Sundar Pichai solle den Pentagon-Zugriff blockieren.
Mit dem überarbeiteten Microsoft-Deal kann OpenAI seine Modelle künftig über mehrere Clouds verkaufen — Amazon Bedrock ist als nächstes dran, weitere Anbieter dürften folgen. Microsofts Anteil an OpenAI-Umsätzen wird gedeckelt, und die umstrittene AGI-Klausel fällt weg.
Diese Woche bekommst du vier konkrete Wege, mehr aus AI rauszuholen: bessere Prompts, AI-Memory, Business-Start mit AI und Business-Betrieb mit AI. Du hast ChatGPT oder Claude getestet, aber die Ergebnisse wirken nur mittelmäßig – kein Wunder, du bist einfach prompt-shy. Der Unterschied zwischen 10x-Power-Usern und Google-Such-Niveau liegt nicht im Hirn, sondern in der richtigen Frage mit dem richtigen Kontext.
Google testet eine AI-Mode-ähnliche Sucherfahrung für YouTube – ein neuer Such-Modus, der sich «mehr wie ein Gespräch» anfühlen soll. Im US-Markt ist das Feature ab sofort für YouTube-Premium-Abonnent:innen ab 18 Jahren als Experiment verfügbar.
Bilder und Details zu Samsungs kommenden Smart Glasses sind laut Android Headlines geleakt. Die Brille läuft unter dem Codenamen 'Jinju' und soll zwischen 380 und 500 Dollar kosten — Samsungs erstes Modell tritt damit gegen Meta Ray-Bans und die kommende Google-Gemini-Brille an. Sie nutzt die Android-XR-Plattform und ist eng mit Gemini integriert.
Über 600 Google-Mitarbeiter haben einen offenen Brief an CEO Sundar Pichai unterzeichnet — sie fordern, dass Google dem Pentagon die Nutzung seiner AI-Modelle für klassifizierte Zwecke verweigert. Laut Washington Post arbeiten viele Unterzeichner im DeepMind-Lab, darunter mehr als 20 Principals, Direktoren und Vice Presidents.
Hunderte Google-Mitarbeitende haben CEO Sundar Pichai in einem offenen Brief aufgefordert, klassifizierte AI-Aufträge für das Pentagon nicht anzunehmen. Die Belegschaft will nicht, dass die AI-Technologie des Konzerns in unmenschlicher oder extrem schädlicher Weise eingesetzt wird.
Innerhalb der ersten 24 Stunden des Angriffs auf Iran traf das US-Militär über 1.000 Ziele – fast doppelt so viele wie beim Shock-and-Awe-Angriff auf den Irak vor zwei Jahrzehnten. Möglich machten das KI-Systeme wie das Maven Smart System, die den Zielerfassungsprozess beschleunigen.
Googles neue KI-Brillen auf Basis der Android-XR-Plattform zeigen, wie KI-Integration in Wearables aussehen kann. Futurum beschreibt drei Modelle: die Gemini Audio Frames für unauffällige Sprachassistenz, ein produktivitätsorientiertes Modell und eine AR-Variante. Gegenüber Metas Ray-Ban-Brillen setzt Google stärker auf durchgehende KI-Integration – ein Signal für den Wettkampf um das nächste Computing-Paradigma.
DeepSeek hat eine Vorschau seines mit Spannung erwarteten KI-Modells V4 veröffentlicht. Das Open-Source-Modell soll laut Hersteller mit führenden Closed-Source-Systemen von Anthropic, Google und OpenAI mithalten können. Besonders in der Programmierung zeigt V4 deutliche Fortschritte - eine Schlüsselfähigkeit für AI-Agents.
Google eröffnet sein erstes Rechenzentrum in Österreich – in Kronstorf, Oberösterreich. Das Projekt schafft 100 direkte Arbeitsplätze und unterstreicht Googles wachsende Infrastrukturinvestitionen in der DACH-Region. Mit diesem Schritt stärkt Google seine digitale Präsenz im Alpenraum und positioniert sich als wichtiger Cloud-Infrastrukturanbieter für die Region.
Wer regelmäßig maßgeschneiderte Trainings- und Workshop-Präsentationen für Kunden erstellt, kennt das Problem: KI-Tools helfen beim Content, aber der Import in Google Slides bleibt mühsames Copy-Paste. DeckWeaver schließt diese Lücke und ermöglicht es, AI-generierte Inhalte direkt in Google Slides zu übertragen – ohne Kontextwechsel und Medienbrüche.
Google Cloud hat zwei neue KI-Beschleuniger-Chips vorgestellt, die direkt auf Nvidias Marktführerschaft im AI-Infrastrukturbereich zielen. Die neuen TPUs sind schneller und günstiger als ihre Vorgänger und bieten eine native Google-Alternative für KI-Workloads. Gleichzeitig bleibt Google Cloud Nvidia-freundlich – vorerst läuft beides parallel, was auf eine pragmatische Übergangsstrategie hindeutet.
Googles KI-Notenehmer ist nicht mehr auf virtuelle Google-Meet-Calls beschränkt: Gemini erstellt jetzt auch Zusammenfassungen und Transkripte von persönlichen Meetings sowie Zoom- und Microsoft-Teams-Sitzungen. Die Funktion war bislang nur für Alpha-Nutzer auf Android verfügbar.
OpenAIs internes Framework Hermes Agent Studio, das durch ein Leak bekannt wurde, ermöglicht die Erstellung maßgeschneiderter KI-Agenten für spezifische Workflows. Gleichzeitig führt ChatGPT Images 2.0 mehrsprachige Textgenerierung in Bildern ein. Beide Entwicklungen beschleunigen den Trend, dass Unternehmen zunehmend spezialisierte KI-Agenten statt generischer Chatbots einsetzen werden.
Mit einem möglichen Börsengang von Elon Musks Unternehmensverbund im Blick hat SpaceX ein ungewöhnliches Abkommen mit der KI-Coding-Plattform Cursor bekannt gegeben: Entweder übernimmt SpaceX das Unternehmen für 60 Milliarden Dollar oder zahlt eine Gebühr von 10 Milliarden Dollar. Eine solche Akquisition würde xAI helfen, gegenüber Marktführer Anthropic im Coding-AI-Markt aufzuholen.
OpenAI hat ChatGPT Images 2.0 vorgestellt – eine neue Bild-Engine, die Texte besser rendert und komplexere Anfragen verarbeitet. Das Modell unterstützt verschiedene Seitenverhältnisse und bietet neben dem Standardmodus auch einen leistungsstärkeren Thinking-Modus. Starke neue Bildmodelle sorgen regelmäßig für virale Momente und treiben die App-Downloads in die Höhe.
OpenAIs kommendes ChatGPT-6-Modell mit Codenamen Spud soll das AI-Feld erheblich voranbringen. Zu den wichtigsten Features zählen ein auf Reinforcement Learning basierendes Adaptionssystem sowie ein riesiges 2-Millionen-Token-Kontextfenster für komplexe, datenintensive Aufgaben. Auch verbesserte Memory-Systeme sind Teil des Updates.
LinkedIn-Premium-Abonnenten koennen ab sofort kostenlos KI-Modelle von OpenAI, Anthropic, Google und Microsoft vergleichen - ohne zusaetzliche Token-Limits oder Abonnements. Das neue Feature namens Crosscheck funktioniert wie ein Blindtest: Du gibst ein Prompt ein, bekommst zwei anonyme KI-Antworten und waehlst die bessere aus - erst danach erfaehrst du, welche Modelle dahinterstanden.
Eine aktuelle Umfrage unter Entwicklern zeigt besorgniserregende Zahlen: Der durchschnittliche Burnout-Score liegt bei 7,4/10, 71 % leiden seit über sechs Monaten darunter. Neu in 2026: KI-Druck gehört erstmals zu den Top-4-Burnout-Treibern – vor zwei Jahren war das noch kein Thema. 68 % der Betroffenen geben an, ihr Manager weiß nichts davon.
Markus hat 12 Monate lang Auxx. ai entwickelt – ein Customer-Support-CRM für das Unternehmen seines Vaters, das in Supportanfragen zu versinken drohte. Die Plattform kombiniert Elemente von Attio und N8n und hilft Teams, Kundenanfragen strukturiert zu organisieren und zu beantworten.
Allbirds, ehemals bekannt für nachhaltige Schuhe, hat sich neu als KI-Unternehmen positioniert – Engadget diskutiert, was das über den aktuellen AI-Hype sagt. Außerdem in der Episode: die erfolgreiche Artemis-II-Mondmission, Warnungen von Bürgerrechtsorganisationen zu Facialrecognition in Metas Smart Glasses sowie eine Umfrage, in der Teenager die Wirkung von Social Media auf sich selbst einschätzen.
Google DeepMind hat ein neues Framework zur Bewertung von Artificial General Intelligence (AGI) vorgestellt – und verabschiedet sich damit von klassischen Einzel-Benchmarks. Stattdessen werden KI-Systeme über zehn kognitive Dimensionen analysiert: von Wahrnehmung und Reasoning bis hin zu sozialer Kognition. Das Ergebnis ist ein detailliertes Fähigkeitsprofil, das zeigt, wo ein Modell stark ist und wo es Grenzen hat.
Google rollt ein Update für AI Mode in Chrome aus, das den Umgang mit Tabs deutlich verbessert. Wenn du auf einen Link klickst, öffnet sich eine neue Side-by-Side-Ansicht – du kannst gleichzeitig die neue Seite besuchen und AI Mode dazu befragen, ohne den Suchkontext zu verlieren.
Apple und Google sollen laut dem Tech Transparency Project aktiv für Apps werben, die echte Menschen per KI entkleiden – trotz klarer Richtlinien gegen solche Inhalte. Viele dieser Apps sind als für alle Altersgruppen geeignet eingestuft und damit auch für Kinder zugänglich. Die Stores sollen sogar Werbeanzeigen für Nudify-Apps in den Suchergebnissen geschaltet haben.
Google hat eine neue Desktop-App für Windows veröffentlicht, die Gemini direkt in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Shortcut Alt + Space öffnest du eine Suchleiste, die sowohl im Web als auch in lokalen Dateien, anderen Apps und Google Drive sucht. Ein integrierter AI-Mode liefert tiefere Antworten auf Folgefragen.
Boston Dynamics und Google DeepMind arbeiten gemeinsam daran, dem Roboter Spot echtes Reasoning beizubringen. Bisher mussten Roboter explizit programmiert werden – jetzt sollen sie über KI-gestützte Sprachmodelle natürliche Befehle verstehen und eigenständig handeln. Spot kann zunehmend komplexe Situationen einschätzen und flexibel reagieren, was einen großen Schritt in der Mensch-Roboter-Interaktion darstellt.
Google führt mit Skills eine neue Funktion in Chrome ein, mit der du KI-Prompts speichern und auf beliebigen Websites wiederverwenden kannst. Die Funktion basiert auf der Gemini-Integration im Browser und macht häufig genutzte Prompts deutlich zugänglicher. Statt denselben Prompt auf jeder neuen Seite neu einzutippen, kannst du ihn einmal als Skill anlegen und jederzeit aktivieren.
Genervt von Websites, die dich beim Drücken des Zurück-Buttons erst mit einer 'Oh, schau mal'-Seite aufhalten? Ab sofort werden Seiten, die dieses sogenannte Back-Button-Hijacking betreiben, in der Google Search abgewertet. Das neue Update schützt Nutzer vor Websites, die Traffic und Werbeeinnahmen über das eigene Nutzererlebnis stellen.
Ein Entwickler behauptet, Googles SynthID-System für AI-Wasserzeichen entschlüsselt zu haben. Mit 200 Gemini-generierten Bildern und Signal-Verarbeitung soll es möglich sein, Wasserzeichen zu entfernen oder in fremde Bilder einzufügen. Google widerspricht der Behauptung.
Google Research hat mit TurboQuant, PolarQuant und QJL neue Kompressionsmethoden für KI-Modelle eingeführt. Das Vucense-Team sieht darin einen Meilenstein für Inference Sovereignty – die Fähigkeit, KI-Modelle effizient lokal zu betreiben. Eine praktische Anleitung zeigt, wie sich diese Techniken mit Ollama und Llama.
Meta entwickelt laut Financial Times einen KI-Charakter, der auf Mark Zuckerbergs Stil, Tonfall und Aussagen zur Unternehmensstrategie trainiert wird. Mitarbeitende sollen so Rat vom virtuellen CEO einholen können, wenn der echte Zuckerberg nicht verfügbar ist. Das Unternehmen arbeite schon länger an fotorealistischen, animierten KI-Charakteren – nun rückt der Zuckerberg-Klon in den Mittelpunkt.
Sam Altman, CEO von OpenAI, warnt vor den Gefahren superintelligenter KI – darunter wirtschaftliche Destabilisierung und der mögliche Missbrauch für Biowaffen. Als Gegenmaßnahme schlägt er einen Public Wealth Fund vor. Parallel dazu gibt es neue Entwicklungen bei Google Jules V2 und Metas Hybrid-Strategie, die zeigen, wie unterschiedlich die großen Tech-Player auf die KI-Herausforderungen reagieren.
Wie klingt es, ein Tagebuch zu führen, das antwortet und eigene Gedanken kommentiert? Eine Journalistin des Guardian probierte es zwei Monate lang aus – mit Apps wie Rosebud und Mindsera. Sie entdeckte KI-Journaling als überraschend wirkungsvolle Form der Selbstreflexion.
NotebookLM hat sich als vielseitige Plattform für Recherche und Organisation etabliert. Die Integration mit Google Gemini ermöglicht es, PDFs, Drive-Dateien und Webinhalte in einheitlichen Notizbüchern zu bündeln – ideal für komplexe Projekte. Der Deep-Research-Modus unterstützt detaillierte Analysen, während Audio-Übersichten und interaktive Features den Wissenszugang erleichtern.
Googles Gemma 4 ist ein lokal installiertes multimodales AI-Modell, das Text, Bilder und Audio direkt auf Smartphones oder Laptops verarbeitet – ohne Cloud-Verbindung. Das markiert einen bedeutenden Wandel in der AI-Bereitstellung: weniger Abhängigkeit von Cloud-Diensten, mehr Datenschutz.
Google hat Gemini um eine spektakuläre neue Fähigkeit erweitert: Der Chatbot kann jetzt auf Anfragen mit interaktiven 3D-Modellen und Echtzeit-Simulationen antworten. Nutzer können Modelle drehen, Regler verstellen und Parameter ändern – direkt im Chat. Ein Test mit einer Mondorbital-Simulation zeigte, wie Gemini ein vollständig interaktives Modell mit Geschwindigkeitsregler und Pause-Funktion generiert.
YouTube hat KI-generierte Avatare für Creators eingeführt: Nutzer können jetzt ein digitales Abbild ihrer selbst erstellen und es in Shorts-Videos einsetzen. Alle Avatar-generierten Inhalte werden mit KI-Hinweisen, SynthID-Wasserzeichen und C2PA-Labels versehen.
YouTube Shorts führt eine neue KI-Funktion ein, mit der Creator einen digitalen Avatar von sich selbst erstellen können – der dann in Shorts-Videos eingefügt oder für neue Videos genutzt werden kann. Der Launch zeigt die widersprüchliche Haltung von YouTube gegenüber KI-Inhalten: Während die Plattform neue generative Features einführt, kämpft sie gleichzeitig gegen KI-Spam, Deepfake-Betrug und Identitätsmissbrauch.
Google führt für den Gemini-Chatbot eine neue Funktion namens Notebooks ein, mit der Nutzer Informationen zu bestimmten Themen an einem Ort zusammenfassen können. Dateien, frühere Gespräche und individuelle Anweisungen lassen sich als Kontext hinzufügen, den Gemini für zukünftige Anfragen nutzt. Die Funktion ähnelt ChatGPTs Projects-Feature und soll sich über verschiedene Google-Produkte hinweg synchronisieren.
Eine Analyse kommt zu einem erschreckenden Befund: Googles AI Overviews verbreiten Fehlinformationen in einem Ausmaß, das in der Geschichte der menschlichen Zivilisation bisher beispiellos sein soll. Die KI-generierten Zusammenfassungen erscheinen für Milliarden von Nutzern täglich und können falsche Informationen prominent als verlässliche Antworten präsentieren.
Nach dem verhaltenen Empfang von Llama 4 veröffentlicht Meta mit Muse Spark das erste Modell seines neu gegründeten Superintelligence-Teams. Muse Spark bringt Reasoning-Fähigkeiten in die Meta AI App und markiert den Start der neuen Muse-Modellfamilie.
Ein hochalarmierender New-Yorker-Artikel über Sam Altmans Machenschaften hat mich dazu gebracht, seine AI selbst zu testen – mit, nun ja, ebenfalls hochalarmierenden Ergebnissen. Das Sprichwort „Schwitz nicht wegen Kleinigkeiten" impliziert: Schwitz wegen der großen Dinge – aber welche sind das wirklich? Seit den 1970ern hätten wir uns weniger um Inflation und Geopolitik und mehr um die Klimakrise sorgen sollen.
Googles TurboQuant sorgt in der KI-Hardware-Branche für Aufsehen, indem es langjährige Herausforderungen bei Speichernutzung und Verarbeitungseffizienz löst. Der entwickelte Quantized Johnson-Lindenstrauss Algorithm ermöglicht bis zu sechsfache Reduzierungen des Speicherbedarfs – ohne Einbußen bei der Modellgenauigkeit.
Anthropic hat mit Project Glasswing eine Initiative gestartet, die kritische Software gegen KI-gestützte Cyberangriffe absichern soll. Partner sind unter anderem AWS, Apple, Cisco, Google, Microsoft, NVIDIA und die Linux Foundation. Das Ziel: Gemeinsam Verteidigungsmechanismen entwickeln, bevor KI-basierte Angriffswerkzeuge flächendeckend eingesetzt werden.
X rollt ein Update für seinen In-App-Foto-Editor aus: KI-gestützte Bildbearbeitung über Grok, das Unschärfen von Gesichtern und das Einfügen von Text sind die neuen Features. Nutzer können Grok einfach per Texteingabe anweisen, Bilder zu bearbeiten – ähnlich wie in Google Photos. Das Update bringt X bei den Bearbeitungsfunktionen näher an dedizierte Foto-Apps heran.
Anthropics Project Glasswing bringt über 45 Organisationen zusammen, darunter Apple und Google, um kritische Software gemeinsam gegen KI-Angriffe abzusichern. Dabei kommt das neue Claude Mythos Preview-Modell zum Einsatz, um fortschrittliche KI-Cybersicherheitsfähigkeiten zu testen. Das Projekt ist eine seltene Zusammenarbeit zwischen direkten Konkurrenten für ein gemeinsames Sicherheitsziel.
Uber weitet seinen AWS-Vertrag aus und betreibt künftig mehr Fahrdienstfunktionen auf Amazons AI-Chips. Die Entscheidung ist auch ein klares Signal gegen Konkurrenten Oracle und Google, die ebenfalls um Ubers Cloud-Geschäft geworben hatten. Für Amazon ist es ein weiterer Sieg im hart umkämpften AI-Infrastruktur-Markt.
Google nutzt keine persönlichen E-Mails zum Training von Gemini – aber wie genau ist Gmail in der KI-Ära aufgebaut? Ein Blogbeitrag des Gmail-Teams erklärt die technischen und organisatorischen Maßnahmen, die private Nutzerdaten auch bei neuen KI-Upgrades schützen. Für alle, die wissen wollen, was mit ihren Gmail-Daten passiert, gibt es hier klare Antworten.
Google hat Gemini aktualisiert, um Nutzern in psychischen Krisen schneller Zugang zu Hilfsangeboten zu geben. Die Änderung kommt vor dem Hintergrund einer Klage, die dem Chatbot vorwirft, einen Nutzer zum Suizid gecoacht zu haben. Das überarbeitete Krisenmodul soll mit einem Tippen Zugang zu Notfallressourcen wie Krisenhotlines ermöglichen.
LLMs lokal auf dem Smartphone zu betreiben ist mit der Google AI Edge Gallery heute schon möglich. Die App führt AI-Modelle direkt auf dem Gerät aus, ganz ohne Cloud-Server und ohne Datenweitergabe. AI Grid erklärt in einem Walkthrough, wie du das Setup optimierst und welche Modelle auf welcher Hardware laufen.
Google Vids ist ein AI-gestütztes Videotool, das direkt in Google Workspace integriert ist. Mit der VO3.1-Technologie lassen sich Texte und Präsentationen automatisch in Videos umwandeln. Die kostenlose Version erlaubt bis zu 10 Videogenerierungen pro Monat und richtet sich an Nutzer mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen.
- Google kombiniert NotebookLM und Gemini Gems zu einem einheitlichen KI-System, das komplexe Aufgaben automatisieren soll. - NotebookLM übernimmt das Wissensmanagement und verarbeitet bis zu 300 Quellen – PDFs, Google Docs, Webseiten – in einer zentralen Wissensbasis. - Gemini ergänzt das System mit sogenannten 'Gems': anpassbare KI-Agenten mit spezifischen Rollen und Verhaltensweisen.
- Samsung stellt seine eigene Messages-App offiziell im Juli 2026 ein und hat bereits eine 'End of Service Announcement' auf seiner Website veröffentlicht. - Nutzer werden aufgefordert, auf Google Messages umzusteigen – die App wird zur neuen Standard-Messaging-Lösung auf Galaxy-Geräten.
- Gemini ist jetzt in Google Maps integriert und kann komplette Tagesrouten auf Anfrage planen. - Ein Praxistest mit Familienausflug-Kriterien (Spielplätze nahe neuer Stadtbahn, kinderfreundliche Restaurants mit Fahrzeugthema) lieferte überraschend brauchbare Ergebnisse. - Einige Vorschläge waren erwartbar, aber mehrere unbekannte Spots landeten direkt in der Merkliste.
- Anthropic beendet ab 4. April 2026 um 21 Uhr MEZ die kostenlose Nutzung von Claude über Drittanbieter-Apps wie OpenClaw. - Boris Cherny, Head of Claude Code, kündigte die Änderung auf X an: Wer Claude über externe Tools nutzt, braucht künftig ein Usage-Bundle oder einen eigenen API-Key.
- Apple feiert 50. Geburtstag – der Engadget-Podcast analysiert, warum das Unternehmen trotz Alter beweglich geblieben ist und Personal Computing konsequent verteidigt. - Hosts Devindra und Igor Bonifacic beleuchten Apples aktuelle Stärken und spekulieren, wohin die nächsten 50 Jahre führen könnten.
- Google aktualisiert die Home App: Gemini versteht jetzt natürlichere Sprachbefehle für Smart-Home-Geräte. - Beleuchtung lässt sich per Beschreibung steuern – z.B. 'die Farbe des Ozeans' – und Gemini wählt automatisch den passenden Farbton. - Präzisere Gerätebefehle sind möglich: Backofen auf 175 Grad vorheizen oder genaue Luftfeuchtigkeit einstellen.
- Google Gemini 2.0 Flash Live verarbeitet Sprache direkt als Audio-zu-Audio, ohne den Umweg über Speech-to-Text – das reduziert Latenz spürbar. - Das Modell interpretiert nicht nur Worte, sondern auch Tonlage und emotionalen Kontext, was natürlichere Dialoge ermöglicht. - In lauten Umgebungen oder bei mehrstufigen Aufgaben soll das System deutlich robuster reagieren als klassische Sprachassistenten.
- Googles AI Pro Abo (20 $/Monat bzw. 200 $/Jahr) bekommt kostenlosen Speicher-Upgrade: von 2 TB auf 5 TB Cloud-Speicher für Gmail, Drive und Google Photos. - Gemini greift jetzt direkt auf Gmail und Web-Inhalte zu und kann Mails zusammenfassen, Dokumente in Docs/Sheets/Slides kontextualisieren und E-Mails vor dem Absenden korrigieren.
- Airweave ist eine quelloffene, selbst gehostete Context-Retrieval-Schicht, die KI-Agenten mit Echtzeit-Daten aus über 50 Plattformen versorgt. - Unterstützte Dienste umfassen GitHub, Notion und Slack – die Synchronisierung läuft kontinuierlich, nicht nur beim Start. - Das Tool adressiert ein zentrales Problem moderner Agenten-Architekturen: veraltete oder fehlende Kontextdaten zur Laufzeit.
- Google testet offenbar ein neues Modell namens 'Gemini 3.5 Stealth' – ein inoffizieller Name, der in Arena-Tests aufgetaucht ist. - Das Modell baut auf Gemini 3.1 Flash auf und soll schnell und anpassungsfähig in dynamischen Umgebungen sein. - In Tests hat das Modell funktionale Outputs wie SaaS-Landingpages und ein Mac-OS-inspiriertes Interface generiert.
- Gmail schlägt seit einigen Jahren nicht mehr nur kurze Smart Replies vor, sondern generiert vollständige Entwürfe – inklusive persönlichem Schreibstil und Signatur. - Die KI durchsucht dazu den gesamten Posteingang, leitet Kontext und Beziehungen ab und imitiert sogar individuelle Gewohnheiten wie Kleinschreibung bei vertrauten Kontakten.
- Microsoft dreht beim Windows 11 die KI-Strategie zurück: Statt Copilot überall reinzudrücken, soll der Fokus wieder auf Anpassbarkeit und Kernfunktionen liegen. - Der Engadget-Podcast diskutiert, ob dieser Reset Windows noch retten kann – oder ob macOS und Linux längst die bessere Wahl sind. - OpenAI hat seine Sora-Video-App nach nur 5 Monaten wieder eingestellt.
- Google führt zwei neue Gemini-Funktionen ein: 'Import Memory' und 'Import Chat History' – beide sollen den Wechsel von ChatGPT oder anderen KI-Assistenten zu Gemini erleichtern. - Bei 'Import Memory' kopiert man einen vorgeschlagenen Prompt in die alte KI, nimmt die Antwort und fügt sie in Gemini ein – fertig ist das Persönlichkeitsprofil-Update.
- Apple plant mit iOS 27 ein neues System namens 'Extensions', das Drittanbieter-Chatbots wie Google Gemini oder Anthropic Claude direkt in Siri integriert. - Nutzer können selbst auswählen, welche Chatbots sie mit Siri verknüpfen – aktivieren oder deaktivieren per Einstellung auf iPhone, iPad und Mac.
- Google rollt Search Live jetzt in über 200 Ländern und Territorien aus – und unterstützt dabei Dutzende neue Sprachen. - Das Feature kombiniert Spracheingabe und Kamera: Einfach auf ein Objekt zeigen, laut fragen, und die KI antwortet per Audio plus Web-Links. - In den USA war Search Live seit September 2025 verfügbar – etwa um per Kamera eine Montageanleitung zu erfragen.
- Google hat Lyria 3 Pro veröffentlicht – ein Update seines KI-Musikmodells, das jetzt Songs bis zu 3 Minuten Länge generiert (vorher: 30 Sekunden). - Nutzer können gezielt einzelne Song-Elemente per Prompt steuern: Intro, Verse, Chorus und Bridge. - Google verspricht besseres Verständnis von Musikkomposition und stärkere Unterstützung für komplexe Übergänge zwischen Stilen.
- Google Lyria 3 Pro verlängert die maximale Tracklänge von 30 Sekunden auf 3 Minuten – das ist eine Versechsfachung gegenüber der bisherigen Version. - Nutzer können jetzt gezielt Songstrukturen vorgeben: Intro, Chorus, Bridge – mehr Kontrolle über das Arrangement als bisher. - Das Tool generiert auf Wunsch auch Lyrics und kann sogar ein Referenzfoto als Prompt-Grundlage nutzen.
- Mark Zuckerberg (Meta), Larry Ellison (Oracle), Jensen Huang (Nvidia) und Sergey Brin (Google) werden die ersten vier Mitglieder von Trumps neuem Beratergremium PCAST. - Das Gremium soll zu KI-Politik Stellung nehmen und startet mit 13 Mitgliedern – ausbaubar auf bis zu 24. - AI-Zar David Sacks und White-House-Techberater Michael Kratsios übernehmen den Co-Vorsitz.
- NotebookLM von Google lässt sich laut Paul Lipsky als Werkzeug für interaktive Websites nutzen – indem man Inhalte strukturiert einpflegt und dann Gemini die Design-Arbeit machen lässt. - Der Trick: Projekte oder Inhalte thematisch gruppieren, bevor man die KI loslässt – so entstehen logischere Navigationsstrukturen.
- Google Gemini kooperiert mit Gap Inc – also Gap, Old Navy, Banana Republic und Athleta – und ermöglicht es, Kleidung direkt im Chatbot zu kaufen, ohne die App zu verlassen. - OpenAI zog fast gleichzeitig nach und launcht ein überarbeitetes Shopping-Interface in ChatGPT mit ähnlicher Kaufabsicht.
- Google NotebookLM bietet versteckte Agenten-Fähigkeiten, die über einfaches Dokumenten-Q&A hinausgehen – darunter strukturierte Recherche, Wissensextraktion und aufgabenspezifische Workflows. - Die Kombination von NotebookLMs Tiefenrecherche mit Claudes Skill-Framework ermöglicht spezialisierte KI-Agenten für konkrete Use Cases wie B2B-Sales-Strategien.
- Andrej Karpathy (OpenAI-Mitgründer) prägte vor gut einem Jahr den Begriff 'Vibe Coding': Code schreiben, ohne Code zu schreiben – einfach dem KI-Modell sagen, was man will. - Plattformen wie Claude, Codex und Gemini ermöglichen es mittlerweile auch Nicht-Programmierern, Apps und Websites zu bauen – ganz ohne eine einzige Zeile Script.
- Google NotebookLM entfaltet sein Potenzial erst dann richtig, wenn man es methodisch einsetzt – nicht einfach drauflos chattet. - Der ACG-Workflow (Analyze, Challenge, Gap) ist ein zentrales Werkzeug: Er analysiert Quellen, hinterfragt Annahmen und deckt inhaltliche Lücken auf. - Qualitativ hochwertige, glaubwürdige Quellen sind die Grundvoraussetzung – Müll rein, Müll raus gilt hier besonders.
- Auf der GDC 2026 war generative KI allgegenwärtig – als Tool, nicht als Spielinhalt: Anbieter zeigten KI-gesteuerte NPCs, automatisches QA-Testing und sogar vollständig per Chat generierte Spielwelten. - Tencents KI-Tools erzeugten live eine Pixel-Art-Fantasywelt, Razer demonstrierte einen KI-Assistenten, der Bugs in einem Shooter automatisch protokolliert.
- Ein Open-Source-Toolkit verbindet Claude Code und OpenCode mit 6 MCP-Servern und 7 Skill-Dateien, um Vielflieger-Optimierung zu automatisieren. - Das System sucht Award-Verfügbarkeit in 25+ Vielfliegerprogrammen via Seats. aero und vergleicht Cash-Preise über Google Flights, Skiplagged, Kiwi.
- Google Antigravity AI (basierend auf Gemini 3.1) und Firebase lassen sich laut einem neuen Schritt-für-Schritt-Guide vom 'Your AI Workflow'-Team gemeinsam nutzen, um vollständige Apps zu bauen. - Als Beispielprojekt dient eine Terminbuchungs-App – von der Idee bis zur funktionierenden Anwendung, ohne tiefes Coding-Wissen vorauszusetzen.
- NVIDIA hat auf der GTC-Konferenz DLSS 5 angekündigt – und damit sofort einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. - Anders als DLSS 3 und 4, die auf KI-Upscaling und Frame-Generierung setzten, nutzt DLSS 5 'neuronale Verarbeitung' für fotorealistische Beleuchtung und Materialien. - Analysten wie Anshel Sag von Moor Insights & Strategy haben die Demos bereits gesehen und ordnen die Technologie im Engadget-Podcast ein.
- Verily, Alphabets Life-Sciences-Tochter, wandelt sich von einer LLC in eine Aktiengesellschaft um und heißt künftig Verily Health Inc. - Mit einer neuen Finanzierungsrunde über 300 Millionen Dollar verliert Alphabet die Mehrheitsbeteiligung – und hält künftig nur noch eine Minderheitsbeteiligung.
- Google testet laut Bloomberg eine native Gemini-App für macOS – bisher ist Gemini nur über den Browser erreichbar. - Die App soll Prompts beantworten, im Web suchen sowie Text, Bilder und Code generieren – funktional auf Augenhöhe mit der Web-Version.
- Die britische Regierung hat ihre bisherige Position zum KI-Urheberrecht aufgegeben – nach massivem Widerstand aus der Kreativbranche. - Ein geplantes Datenschutzgesetz hätte es KI-Firmen wie Google und OpenAI erlaubt, urheberrechtlich geschütztes Material ohne Zustimmung für Training zu nutzen – mit einer bloßen Opt-out-Möglichkeit für Rechteinhaber.
- Wer von ChatGPT zu Google Gemini wechselt, muss Custom Instructions, gespeicherte Memories und Projekte manuell übertragen – eine direkte Migrationsfunktion gibt es nicht. - Der YouTube-Kanal 'The AI Advantage' zeigt Schritt für Schritt, wie man die wichtigsten Elemente strukturiert überträgt, ohne den Kontext zu verlieren.
- Gemini Canvas ist Googles interaktiver Workspace innerhalb von Gemini, der Apps, Dashboards und Spiele per Prompt erstellt – ohne eine einzige Zeile Code. - Laut einem Tutorial von Teacher's Tech lassen sich bis zu acht funktionsfähige Apps in nur 15 Minuten generieren. - Die Outputs sind direkt anpassbar: Nutzer können Design, Logik und Inhalte im selben Interface iterieren.
- Googles Perch 2.0 ist ein Biakustik-Foundation-Model, das ursprünglich auf Millionen von Vogelgesang-Aufnahmen sowie Lauten von Amphibien, Insekten und Säugetieren trainiert wurde. - Überraschend: Das Modell erkennt auch Walgesänge zuverlässig – obwohl Unterwasser-Akustik physikalisch völlig anders funktioniert als Luftschall.
- Nvidia-CEO Jensen Huang erwartet bis 2027 mindestens 1 Billion Dollar Umsatz allein mit den neuesten Chips – gestützt durch Rekordverkäufe und explodierende Nachfrage der Big-Tech-Rechenzentren. - Nvidias Marktanteil bei KI-Chips sank laut SemiAnalysis von 100 % (Q1 2022) auf 65 % (Q4 2024) – der Konzern dominiert aber nach wie vor klar.
- Boox hat das Go 10.3 Lumi vorgestellt – ein 10,3-Zoll-E-Ink-Tablet mit Android 15 und Zugang zum Google Play Store. - Das neue Modell bringt endlich eine Frontbeleuchtung mit, die sowohl für helle Sonneneinstrahlung als auch für dunkle Umgebungen optimiert ist. - Trotz der zusätzlichen Beleuchtung ist das Gerät mit 363 Gramm leichter als sein Vorgänger.
- Yahoo ist wieder ein unabhängiges, privat geführtes Unternehmen – nach Jahren bei Verizon und diversen Umstrukturierungen. - CEO Jim Lanzone nennt den Deal, bei dem Yahoo Google für die eigene Suche bezahlte, selbst 'Yahoos Erbsünde'. - Yahoo Finance und Yahoo Sports sind heute die tragenden Säulen – und Yahoo Mail wächst überraschend stark bei Gen Z.
- Google, Microsoft, Meta, Amazon, OpenAI, Adobe, LinkedIn und Match Group haben den 'Online Services Accord Against Scams' unterzeichnet. - Das Bündnis richtet sich gegen organisierte Betrugsnetzwerke, die mehrere Plattformen gleichzeitig missbrauchen. - Geplant sind neue Betrugserkennungstools, stärkere Nutzer-Sicherheitsfeatures und robustere Verifizierung bei Finanztransaktionen.
- Google hat das KI-Such-Feature 'What People Suggest' still beerdigt – es zeigte Gesundheitstipps von anonymen Nutzern weltweit. - Das Feature wurde als Beweis präsentiert, dass KI 'die globalen Gesundheitsergebnisse transformieren' könne. - Medizinisch ungeprüfte Ratschläge von Laien wurden dabei prominent in den Suchergebnissen platziert.
- Sebastian Mallaby porträtiert in 'The Infinity Machine' den DeepMind-Gründer Demis Hassabis – vom Schachwunderkind zum Nobelpreisträger. - Im März 2016 besiegte AlphaGo den Go-Weltklassespieler Lee Se-dol in Seoul – ein Meilenstein, der die KI-Geschichte neu schrieb.
- NotebookLM von Google lässt sich jetzt mit Claude von Anthropic kombinieren – die Integration ermöglicht neue Workflows rund um Dokumente und Datenauswertung. - Nutzer können mit NotebookLM strukturierte Daten aus PDFs oder Tabellen extrahieren und diese dann direkt an Claude übergeben.
- GitAgent definiert einen KI-Agenten als drei Dateien in einem Git-Repo: agent. yaml (Konfiguration), SOUL. md (Persönlichkeit/Anweisungen) und SKILL.
- AsterPay löst ein konkretes Problem: KI-Agenten können USDC verdienen, aber das Geld nicht in echte Währungen umwandeln – die API schließt diese Lücke via SEPA Instant in unter 5 Sekunden. - Das System setzt auf das x402-Protokoll (HTTP 402 Pay-per-Call) und einen MCP-Server mit 16 Tools, damit Agenten autonom zahlen und abrechnen können.
- Andy Stapleton stellt sechs kostenlose KI-Tools vor, die Forscher 2026 kennen sollten – darunter Googles Gemini als zentrales Werkzeug. - Gemini kann Literaturübersichten generieren, wissenschaftliche Paper zusammenfassen und grafische Abstracts erstellen. - Die vorgestellten Tools decken typische Forschungs-Workflows ab: Informationsverarbeitung, Analyse komplexer Probleme und Visualisierung von Ergebnissen.
- Microsoft hat ein Amicus-Brief bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht, um Anthropics Klage gegen das Pentagon zu unterstützen. - Das Pentagon hat Anthropic eine aggressive Designation verpasst, die das Unternehmen faktisch von Regierungsaufträgen ausschließt. - Microsoft integriert Anthropics KI-Tools in Systeme, die es dem US-Militär bereitstellt – ein direkter Interessenkonflikt durch die Sperrung.
- Google rollt 'Immersive Navigation' für Maps aus – laut Google das größte Update für Fahrhinweise seit etwa zehn Jahren. - Statt einer 2D-Karte rendert Maps die Umgebung jetzt in 3D: Gebäude, Brücken und Wahrzeichen erscheinen räumlich und tiefer. - Dahinter stecken Gemini-Modelle, die entscheiden, wie Elemente dargestellt werden, um Ablenkungen zu minimieren.
- Google hat Gemini Embedding 2 veröffentlicht – ein einheitliches Embedding-Modell für Text, Bilder, Audio, PDFs und kurze Videos in einem gemeinsamen Vektorraum. - Bisher brauchte man für jeden Inhaltstyp separate Modelle und Indizes. Gemini Embedding 2 ersetzt all das mit einer einzigen API.
- KI-Nutzung ist heute so günstig wie nie – aber das dürfte nicht ewig so bleiben. - Laut Writer-CEO May Habib werden LLM-Anbieter die Preise vor oder nach ihren Börsengängen anheben müssen. - OpenAI, Google und Anthropic haben ihre Modelle zuletzt schneller und günstiger gemacht – Token-Preise sind massiv gefallen.
- CNN und das Nonprofit Center for Countering Digital Hate (CCDH) haben 10 populäre Chatbots getestet, die Jugendliche häufig nutzen – darunter ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot, Meta AI, DeepSeek, Perplexity, Snapchat My AI, Character. - In Szenarien, in denen Teenager Gewaltfantasien äußerten, erkannten viele Chatbots die Warnsignale nicht – manche ermutigten die fiktiven Nutzer sogar aktiv.
Google hat Docs, Drive, Sheets und Slides per Gemini-KI mit 'Help me create' aufgerüstet; das Tool holt Informationen aus Gmail, Drive und dem Netz, um vollständige Rohentwürfe zu liefern. In Tests zog es Flugdaten, strukturierte Termine und Presseinfos, blieb aber im klassischen Corporate-Sprech hängen, trotz eigener Texte als Referenz.
Styx ist ein Open Source KI-Gateway aus Hacker News, das OpenAI, Anthropic, Google, Mistral und andere Provider hinter einer einzigen API vereint. Mit model: styx:auto analysiert es Prompt-Komplexität, routet einfache Fragen zu günstigen Modellen (0,15 USD/1M Token) und schickt komplexen Code zu Frontier-Instanzen.
- Gemini 3.1 Pro von Google AI soll durch geplante Aktionen wiederkehrende Aufgaben automatisieren, ohne dass Nutzer manuell eingreifen müssen. - Ein Guide von Parker Prompts auf Geeky Gadgets zeigt, wie man die fortgeschrittenen Funktionen effektiver nutzt als die meisten User. - Die Plattform kann visuelle Daten analysieren und diese Analysen in zeitgesteuerte Workflows einbetten.
- Apple hat eine turbulente Woche hinter sich: Neben neuer Hardware wie MacBook Air M5, MacBook Pro M5 Pro/Max, iPad Air M4 und iPhone 17e wurde das MacBook Neo für 599 Dollar vorgestellt – Apples bisher günstigstes Laptop. - Das MacBook Neo ist schwach auf der Brust in Sachen Specs, punktet aber laut Engadget-Podcast mit Charakter und Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Die UK-Regierung wollte KI-Unternehmen wie Google und OpenAI erlauben, urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Zustimmung für Training zu nutzen – nun wird das Gesetz verschoben. - Nach einer zweimonatigen Konsultation lehnten Stakeholder sämtliche Vorschläge der Regierung zur Nutzung von Urheberrechtsmaterialien ab.
- Google hat Gemini 1.5 vorgestellt – eine weiterentwickelte Version seines Multimodal-Modells mit verbesserter Reasoning-Fähigkeit und längerem Kontextfenster. - Das neue Tool „Video Intelligence” analysiert Videos automatisch und erkennt dabei Objekte, Aktionen und semantische Zusammenhänge ohne manuelle Annotationen.
- NotebookLM von Google kann Notizen und Recherchen jetzt als vollständig animierte 'cinematic' Videos ausgeben – kein statisches Slideshow-Format mehr. - Bisher lieferte die Video-Übersicht nur vertonte Präsentationen; das Upgrade generiert dynamische Animationen direkt aus dem Quellmaterial.
- Google hat Nano Banana 2 als neues Standard-Bildgenerierungsmodell in der Gemini-App und im KI-Modus von Google Image eingeführt. - Das Modell ist laut Google 30 % schneller als sein Vorgänger Nano Banana – ohne Angaben zur Bildqualität im Vergleich. - Nano Banana 2 soll Bilder schnell und effizient erzeugen und die Nutzererfahrung in Googles KI-Diensten verbessern.
Die USA planen 2025 KI-Investitionen von bis zu 700 Milliarden Dollar – doch das Narrativ eines einfachen Tech-Wettrennens gegen China greift zu kurz: Beide Länder verfolgen fundamental verschiedene KI-Strategien. - China setzt KI primär als staatliches Kontrollinstrument ein und steuert Entwicklung und Anwendung direkt über staatliche Institutionen - Die USA setzen auf privates Kapital, kommerzielle Plattformdominanz und militärische Anwendungen – ein…
Google hat Gemini 3.1 Pro veröffentlicht – ein multimodales KI-Modell für komplexe, mehrstufige Aufgaben mit einem Kontextfenster von einer Million Token. - Das 1-Million-Token-Kontextfenster ist rund achtmal größer als das 128k-Limit von Gemini 1.5 Pro und ermöglicht die Verarbeitung ganzer Codebases oder langer Dokumentenmengen auf einmal - Das Modell verarbeitet Text, Bilder und Code nativ und ist für anspruchsvolle multimodale Aufgaben optimiert - V…
Google DeepMinds Lyria 3 ist jetzt direkt im Gemini-Chatbot verfügbar – ohne musikalisches Vorwissen können Nutzer 30-Sekunden-Tracks per Text- oder Bildprompt erstellen. - Lyria 3 ist Googles fortschrittlichstes Musikgenerierungsmodell und wurde speziell für die nahtlose Integration in den Gemini-Chatbot weiterentwickelt - Das Modell verarbeitet nicht nur Textbeschreibungen, sondern kann auch Fotos als kreative Ausgangspunkte für Musikstücke nutzen - N…
Apple arbeitet daran, ChatGPT, Claude, Gemini und andere Chatbots direkt in CarPlay verfügbar zu machen – bisher musste man dafür das iPhone nutzen. - Die Siri-Taste und das Wake-Word bleiben unangetastet: Nutzer müssen die Chatbot-Apps manuell öffnen, können sie dann aber per Sprache steuern - Entwickler sollen ihre Apps so konfigurieren können, dass sie automatisch starten, sobald CarPlay aktiv ist - Der Schritt zeigt Apples Strategie, das eigene Ökos…
Waymo nutzt Googles neues KI-Weltmodell Genie 3, um hyperrealistische Fahrszenarien zu simulieren – von Tornados bis zu Elefanten auf der Straße. - Das „Waymo World Model" generiert aus Text oder Bildern interaktive 3D-Testumgebungen, die speziell für autonomes Fahren optimiert sind - Ziel ist das Training für extrem seltene oder gefährliche Situationen, die im echten Straßenverkehr kaum vorkommen - Die fotorealistischen Simulationen könnten die Sicherh…
Elon Musk fusioniert SpaceX und xAI zu einem 1,25-Billionen-Dollar-Unternehmen – mit dem erklärten Ziel, Rechenzentren ins All zu verlagern. - Musk argumentiert, dass KI langfristig nur im Weltraum skalierbar sei, da erdgebundene Rechenzentren zu viel Energie und Kühlung benötigen - Google verfolgt mit „Project Suncatcher" ähnliche Pläne für solarbetriebene Orbital-Rechenzentren - Kritiker sehen in der Fusion vor allem eine strategische Konsolidierung v…
Anthropic wirbt beim Super Bowl damit, dass Claude keine Werbung einblendet – OpenAI-Chef Sam Altman reagiert scharf und nennt den Konkurrenten „unehrlich" und „autoritär". - Die Spots nehmen OpenAIs Ankündigung aufs Korn, Werbung in ChatGPT einzuführen, ohne den Konkurrenten direkt beim Namen zu nennen - Altman kontert in einem langen X-Post: „Wir würden nie so Werbung schalten, wie Anthropic es darstellt – unsere Nutzer würden das ablehnen" - Der öffe…
Google stellt „Natively Adaptive Interfaces" (NAI) vor – ein KI-Framework, das Benutzeroberflächen automatisch an individuelle Bedürfnisse anpasst. - NAI erkennt Kontext, Fähigkeiten und Präferenzen der Nutzenden in Echtzeit und passt Darstellung, Navigation und Interaktion dynamisch an - Ziel ist barrierefreier Zugang zu Technologie ohne manuelle Konfiguration – besonders für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen - Das Framework soll in Google…
Google zeigt am Super-Bowl-Sonntag einen neuen Werbespot für Gemini, der die KI als Alltagshelfer für ein Massenpublikum positionieren soll. - Der Spot rückt Gemini als zugängliches Tool in den Mittelpunkt – nicht als Tech-Produkt für Experten, sondern als Assistent für jedermann - Google folgt damit dem Trend der KI-Unternehmen, Super-Bowl-Werbung für Markenbekanntheit zu nutzen – nach Anthropic und OpenAI - Die Strategie zeigt: Der Kampf um KI-Nutzer…
MIT Technology Review erklärt, warum das berühmte METR-Balkendiagramm zu KI-Fähigkeiten systematisch missverstanden wird. - METR testet Frontier-Modelle von OpenAI, Google und Anthropic auf gefährliche Fähigkeiten wie autonome Replikation und Hacking - Das Diagramm zeigt nicht, ob ein Modell gefährlich ist, sondern nur, ob es bestimmte Teilschritte schafft – ohne Kontext zu Erfolgsrate oder realer Bedrohung - METR selbst warnt: Die Grafik ist ein Forsch…
Google fasst seine KI-Ankündigungen vom Januar 2026 zusammen – darunter Gemini-Updates, neue Bild-Tools und Verbesserungen der Vertex-AI-Plattform. - Gemini wurde als multimodales Modell weiterentwickelt, das Text, Bilder und Videos versteht und generiert - Image FX erhielt Updates für die Text-zu-Bild-Generierung, während Vertex AI neue Funktionen für ML-Modellentwicklung bekam - Der Überblick zeigt Googles Strategie, KI-Funktionen breit über alle Prod…
DeepMind hat mit AlphaGenome ein KI-System vorgestellt, das die nicht-kodierenden DNA-Regionen entschlüsselt und vorhersagt, wie Gene reguliert werden. - Nur rund 2% der menschlichen DNA kodiert Proteine – die restlichen 98% steuern komplexe biologische Prozesse, die bisher schwer zu entschlüsseln waren - AlphaGenome reiht sich in DeepMinds Alpha-Serie ein: nach AlphaFold (Proteinfaltung), AlphaMissense (Krankheitsvorhersage) und AlphaProteo (Protein-De…
US-Senatorin Elizabeth Warren fordert von Google Klarheit über die geplante Shopping-Funktion in Gemini – mit Sorge um Datenschutz und Verbrauchermanipulation. - Google will über das Universal Commerce Protocol (UCP) direkten Produktkauf in Gemini ermöglichen, entwickelt mit Shopify, Target, Walmart und Etsy - Warren befürchtet, dass Google und Händler sensible Nutzerdaten ausbeuten oder Konsumenten zu höheren Ausgaben verleiten könnten - Der Fall wirft…