Thema: #regulation

19.9.26
Ex-Antitrust-Chef: Braucht die AI-Branche Ausnahmen für gemeinsame Sicherheitsregeln?

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The Verge AI startet eine zweiteilige Decoder-Reihe zur Zukunft der Wirtschaft und spricht zum Auftakt mit Jonathan Kanter, dem früheren Antitrust-Chef des US-Justizministeriums. Im Mittelpunkt steht die Debatte über AI-Sicherheit, Regulierung und die Forderung führender Labore nach kartellrechtlichen Ausnahmen für gemeinsame Sicherheitsarbeit.

19.9.26
AI-Chatbots treiben die nächste Welle entdeckter Sicherheitslücken an

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Während AI-Labore über ein branchenweites Abkommen zur Verlangsamung der Entwicklung nachdenken, helfen frei zugängliche Chatbots bereits dabei, eine große Zahl von Sicherheitslücken aufzuspüren. Der Bericht von Wired AI beschreibt damit eine Entwicklung, bei der sich offensive Sicherheitsforschung deutlich verbreitert.

19.9.26
Anthropic-Forscher warnt vor mehr als zehn Prozent Risiko für das Aussterben der Menschheit

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Ein leitender Anthropic-Forscher schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass AI in den kommenden zehn Jahren alle Menschen töten könnte, auf mehr als zehn Prozent. Laut Vox fällt diese Warnung in eine Phase, in der Berichte über von AI initiierte Cyberangriffe neue Forderungen nach einer Verlangsamung der Entwicklung auslösen. Anthropic und OpenAI haben solche Forderungen inzwischen unterstützt.

19.9.26
China-Staatsmedien werfen Anthropic Datenschutzrisiken vor

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Ein Social-Media-Account mit Verbindung zum chinesischen Staatssender CCTV kritisiert die überarbeitete Datenschutzrichtlinie von Anthropic. Laut dem Post vom Samstag erlaubt die neue Fassung, Nutzerdaten an US-Geheimdienste weiterzugeben, wenn Anthropic das für nötig hält, auch ohne formelles rechtliches Verfahren. Das erhöhe das Risiko für Nutzerdaten.

19.9.26
Tasmanien: Erfundenes Urteil in Bewährungsentscheid löst AI-Prüfung aus

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In Tasmanien untersucht das Justizministerium, ob bei Entscheidungen des Parole Board AI zum Einsatz kam. Auslöser ist der Fall der verurteilten Mörderin Susan Neill-Fraser: Eine ihrer Bewährungsauflagen wurde für ungültig erklärt, weil das Gremium einen Präzedenzfall zitierte, den es gar nicht gibt.

18.9.26
Virginia gründet AI-Taskforce und bremst den Bau von Rechenzentren

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Virginias Gouverneurin Abigail Spanberger hat die Landesregierung angewiesen, lokalen Gemeinden mehr Mitsprache bei neuen Rechenzentren zu geben und Genehmigungen zu verlangsamen. Virginia ist bereits der weltweit wichtigste Standort für Rechenzentren.

18.9.26
Gavin Newsom drängt auf einen AI-Kill-Switch

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Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom will den Bundesstaat an die Spitze der AI-Aufsicht bringen und hat dazu am Freitag eine Executive Order erlassen. Eine Expertengruppe soll innerhalb von zwei Monaten Empfehlungen vorlegen, wie sich AI-Sicherheit im Landesrecht stärken lässt.

18.9.26
Kritischer Moment: Sorge, dass Großbritannien bei AI-Risiken hinterherhinkt

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Die britische Regierung unter Andy Burnham konzentriert sich auf drängende Probleme im Inland, und manche fürchten, dass AI-Sicherheit dabei von der Agenda verschwindet. Gegen Ende von Keir Starmers Amtszeit hatten dessen Minister, alarmiert von neuen AI-Entwicklungen, ein AI-Sicherheitsgesetz vorbereitet.

18.9.26
Microsoft-Manager nannte AI-Scraping den größten Arbeitsdiebstahl der Geschichte

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Die New York Times hat im Urheberrechtsstreit gegen Microsoft und OpenAI neue Schriftsätze eingereicht und beantragt ein Urteil ohne Prozess per Summary Judgment. Die Dokumente zeigen brisante interne Aussagen: Ein Microsoft-Direktor nannte AI-Scraping Anfang 2023 möglicherweise den „größten Arbeitsdiebstahl der Menschheitsgeschichte“. Bei OpenAI hieß es intern, ChatGPT sei eine existenzielle Bedrohung für Verlage.

18.9.26
Wer prüft die AI? Das Rennen um vertrauenswürdige Prüfstellen

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Branche, Politikexperten und Unternehmen ringen darum, wie sich AI glaubwürdig regulieren lässt. Weil schnelle Gesetze aus Washington unwahrscheinlich sind und das Weiße Haus auf Selbstkontrolle der Industrie setzt, läuft ein Wettrennen darum, wer als unabhängiger Prüfer für AI-Systeme anerkannt wird.

18.9.26
Börse: Trader werden wegen wachsender AI-Risiken vorsichtig

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Die weltweite Debatte über AI-Risiken ist diese Woche in eine neue Phase getreten: Tech-Chefs streiten darüber, ob Frontier Labs die Entwicklung bremsen sollten. Die Spitzen von Anthropic, OpenAI, SpaceX und Google DeepMind plädieren für Selbstregulierung, Microsoft, Amazon und Meta entwickeln nach eigenen Angaben Tools, um AI-Risiken zu prüfen und zu kontrollieren.

17.9.26
Künstler boykottierten diesen Porträtpreis wegen AI, jetzt treten sie wieder an

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Nach zwei Jahren Boykott kehren mehrere Künstler zum Brisbane Portrait Prize zurück. Einige First-Nations-Maler setzen dabei auf eine andere Art von AI: ancestral integrity. Im Zentrum der Debatte steht ein Bild der Komikerin Alice Fraser, umgeben von generischen Superheldinnen und Hausfrauen der 1950er, die mit der Generative-AI-Software Krea entstanden sind.

17.9.26
Microsofts AI-Chef warnt vor realen Risiken und kritisiert Anthropics Bewusstseinsphilosophie

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Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman warnt vor realen Risiken durch AI und verschärft seine Kritik an Anthropic. Anlass ist Microsofts 37-seitiger Humanist AI Code of Conduct, der Leitlinien für die Entwicklung und Regulierung von AI sowie Fragen nach möglichem Bewusstsein und Modellwohl behandelt.

17.9.26
Report zeigt: So gelangen Nvidia-Chips für Milliarden trotz Exportverbot nach China

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Die US-Organisation C4ADS, die überwiegend von der US-Regierung finanziert wird, hat einen Bericht dazu veröffentlicht, wie exportbeschränkte Nvidia-AI-Beschleuniger trotzdem nach China kommen. Laut der Untersuchung fließen Chips im Wert von mehreren Milliarden Dollar über verschiedene Umwege an chinesische Abnehmer.

17.9.26
Guardian-Leseliste: Diese Bücher helfen, den AI-Hype und die Panik einzuordnen

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Der Guardian hat gemeinsam mit Reporterinnen, Reportern und Expertinnen und Experten eine Leseliste zur aktuellen AI-Debatte zusammengestellt. Die Empfehlungen sollen erklären, wie die Branche so mächtig werden konnte, warum Warnungen vor existenziellen Risiken und enorme Umsätze gleichzeitig Schlagzeilen machen und wohin sich die Technologie entwickelt.

17.9.26
US-Repräsentantenhaus will AI-Rechenzentren an neuen Stromkosten beteiligen

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Das US-Repräsentantenhaus hat den parteiübergreifenden Ratepayer Protection Act mit 417 zu 3 Stimmen verabschiedet. Der Gesetzentwurf verpflichtet staatliche Energieaufsichten, Regeln zu prüfen, nach denen Rechenzentren einen Teil der Kosten für zusätzliche Stromerzeugung übernehmen. Hintergrund ist der stark wachsende Energiebedarf für AI-Infrastruktur und der politische Druck, deren Ausbau stärker zu begrenzen.

16.9.26
Anthropic und OpenAI holen externe Sicherheitsprüfer ins Haus: Wie unabhängig sind die?

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Anthropic und OpenAI wollen unabhängige Safety-Evaluatoren direkt in ihren AI-Labs arbeiten lassen. Im Gespräch sind Organisationen wie METR und Redwood Research, die Zugriff auf Checkpoints aus dem Training, Evaluations-Transkripte und Interviews mit Mitarbeitenden fordern. Wie viele Prüfer kommen, ab wann und mit welchem Zugriff, verraten beide Firmen bisher nicht.

16.9.26
AI-Sorgen um die Umwelt wachsen, Politik ringt mit der Tech-Panik

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Mehr als die Hälfte der Amerikaner macht sich laut einer neuen Umfrage von AP-NORC und dem Energy Policy Institute der University of Chicago große Sorgen über die Umweltfolgen von AI. Das sind über zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Umweltfrage ist nur ein Bereich, in dem die Bedenken wachsen, und eines der wenigen Themen, bei denen Abgeordnete beider Parteien zusammenarbeiten.

16.9.26
Fed vor Zinserhöhung, US-Einzelhandel legt kräftig zu

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In der Sendung „Bloomberg Open Interest“ geht es um den Start in den US-Handelstag. Die Märkte rechnen mit der ersten Zinserhöhung der Fed seit 2023, während die Einzelhandelsumsätze kräftig steigen, weil die US-Konsumenten weiter Geld ausgeben. Außerdem Thema: Meta setzt sich für mehr AI-Aufsicht ein, und OpenAI peilt eine Bewertung von 1,2 Billionen Dollar an.

16.9.26
US-Repräsentantenhaus geht früher in die Pause, während der Streit über AI-Regeln eskaliert

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Der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hat die für Donnerstag geplanten Abstimmungen abgesagt und die Abgeordneten einen Tag früher in die Wahlkampfpause geschickt. Damit entfällt vorerst auch eine Abstimmung über den republikanischen Antrag von Thomas Massie, Verteidigungsminister Pete Hegseth des Amtes zu entheben.

16.9.26
Google lässt jetzt jeden AI-Agenten dein Smart Home steuern

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Google öffnet Google Home für AI-Agenten von Drittanbietern wie Claude und Open Claw. Über die neue Integration Google Home MCP, die auf dem standardisierten Model Context Protocol basiert, können diese Agenten deine vernetzten Geräte steuern, überwachen und die Daten deines Zuhauses auswerten.

16.9.26
Elizabeth Warren fordert Pause bei fortgeschrittener AI

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Senatorin Elizabeth Warren unterstützt als nächste prominente Demokratin eine Pause bei der Entwicklung fortgeschrittener AI, wie ihr Büro Axios exklusiv bestätigte. Die Idee, die AI-Entwicklung zu verlangsamen, galt im Rennen mit China lange als chancenlos und gewinnt nun an Zugkraft. Warren fordert eine sofortige Pause, bis Gesetzgeber und Behörden Schutzmechanismen geschaffen haben.

16.9.26
Yoshua Bengio: AI-Regulierung steht vor einem Wendepunkt wie bei Covid

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AI-Pionier Yoshua Bengio sieht die Sorge um AI-Sicherheit an einem Punkt, an dem Regierungen handeln müssen, ähnlich wie in der Covid-Pandemie. Als Beispiele nennt er einen Schwarm von OpenAI-Agenten, der ein Start-up gehackt haben soll, und Warnungen aus der Branche vor existenziellen Risiken. Solche Ereignisse dringen laut Bengio inzwischen zur Politik durch.

16.9.26
Wenn AI-Chefs nach Regulierung rufen: Eine kurze Geschichte der Warnungen

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In den vergangenen Tagen haben mehrere führende Köpfe der AI-Branche öffentlich für mehr Regulierung und ein langsameres Vorgehen plädiert, darunter Sam Altman, Dario Amodei, Demis Hassabis, Satya Nadella und Elon Musk. Der gemeinsame Ruf ist angesichts ihrer wirtschaftlichen Interessen erklärungsbedürftig und verdient eine skeptische Einordnung.

16.9.26
Wenn AI-Firmen das Tempo absprechen dürfen, wird es gefährlich

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Ein Meinungsbeitrag im Guardian warnt davor, AI-Unternehmen Absprachen zu erlauben, um das Entwicklungstempo an der Spitze zu drosseln. Solche Bündnisse von Tech-CEOs seien ein alter Trick der US-Konzernwelt, um dem Kartellrecht zu entgehen. Der Text widerspricht damit Anthropic-Chef Dario Amodei, der zu viel Wettbewerb für gefährlich hält.

16.9.26
JD Vance lehnt AI-Regulierung ab: Wer Frankenstein baut, soll aufhören

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US-Vizepräsident JD Vance hat Forderungen nach einer globalen Regulierung von AI-Sicherheitsrisiken zurückgewiesen. An die Entwickler der fortschrittlichsten Modelle richtete er die Botschaft, wer Frankenstein baue, solle damit aufhören. Gemeint war vor allem Anthropic-Mitgründer Dario Amodei, der Washington zu einer koordinierten Kontrolle von AI-Systemen aufruft, auch gemeinsam mit China.

16.9.26
Alternder US-Kongress: Wie soll man AI regulieren, ohne sie selbst zu nutzen?

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Kongressabgeordnete und Gouverneure in den USA sollen AI regulieren, doch mehr als zwei Dutzend von ihnen haben Axios erzählt, dass sie die Technologie kaum oder gar nicht nutzen. Besonders bei älteren, einflussreichen Politikern fällt das auf, gerade jetzt, wo Rufe nach einer AI-Pause lauter werden und Teile der Branche vor existenziellen Risiken warnen.

16.9.26
Die Kampagne, die Washington vom Auslöschungsrisiko durch AI überzeugen will

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Aktivisten, die AI für eine existenzielle Gefahr halten, haben jahrelang Verbündete im US-Kongress aufgebaut. Diese Vorarbeit zahlt sich jetzt aus: Abgeordnete beider großen Parteien diskutieren offen darüber, ob AI die Menschheit auslöschen könnte. Der Bericht zeichnet nach, wie die Kampagne das Thema Auslöschung vom Rand in die zentrale politische Debatte in Washington gebracht hat.

16.9.26
Australiens Copyright-Wende: AI-Training per Opt-out statt Zustimmung?

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Geleakte Regierungsdokumente zeigen, dass Australien eine Copyright-Ausnahme für AI-Training prüft. Statt um Erlaubnis zu fragen, dürften AI-Firmen das offene Netz nutzen, solange niemand aktiv widerspricht. Betroffen wären Familienfotos, Websites kleiner Unternehmen und praktisch jeder öffentlich erreichbare Inhalt.

16.9.26
AI-Sicherheit bringt Hawley und Blumenthal im US-Senat zusammen

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Der Republikaner Josh Hawley und der Demokrat Richard Blumenthal drängen im US-Senat auf eine Abstimmung über ein Gesetz zur Bewertung und Überwachung von AI-Systemen. Ihr Vorstoß kommt kurz vor einer längeren Kongresspause und soll ein föderales Programm für AI-Risiken schaffen. Als Begründung verweisen sie auf Berichte über autonome AI-Agentenschwärme, die öffentliche Websites und Systeme angegriffen haben.

16.9.26
Warum die echte AI-Apokalypse längst läuft: Stateside mit Kai und Carter

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Ein Ex-Anthropic-Forscher warnt öffentlich vor dem Ende der Menschheit durch AI, und plötzlich diskutiert ganz Washington mit. Bei einem Event in der Hauptstadt erklärte Senator Bernie Sanders, der Kongress habe geschlafen, ausgerechnet flankiert von Steve Bannon. Guardian-Reporterin Johana Bhuyian ordnet den Moment ein und fragt, ob die Weltuntergangsdebatte von den Problemen ablenkt, die AI heute schon verursacht.

15.9.26
Nvidia-Chef Huang: Die AI-Branche braucht keine neuen Gesetze

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Nvidia-CEO Jensen Huang hält neue Sicherheitsregeln für künstliche Intelligenz für überflüssig. Am Dienstag argumentierte er, dass Marktkräfte die Unternehmen ohnehin dazu bringen, sicher zu innovieren. Die Aussage fällt mitten in eine aufgeheizte Debatte: Anthropic-CEO Dario Amodei hatte zuletzt gefordert, das Tempo bei neuen AI-Fähigkeiten zu drosseln.

15.9.26
Trump wettert gegen Urteil, das seine Briefwahl-Dekrete stoppt

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US-Präsident Donald Trump kritisiert scharf die Entscheidung des Supreme Court, die seine Beschränkungen der Briefwahl für die Midterms blockiert. Das Gericht habe das Land im Stich gelassen, sagte Trump und nannte die Briefwahl weltweit eine Lachnummer, obwohl er selbst mehrfach per Brief abgestimmt hat. Parallel sagt FBI-Direktor Kash Patel vor dem Justizausschuss des Senats aus.

15.9.26
OpenAI bezahlt für biologische Daten aus gescheiterten Biotech-Unternehmen

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OpenAI investiert laut MIT Technology Review in die Erstellung und Beschaffung biologischer Daten für AI-Modelle. Der Ansatz geht auf einen Vorschlag der Policy-Analystin Ruxandra Teslo zurück: Daten aus insolventen Biotech-Unternehmen könnten über deren Insolvenzverfahren zugänglich werden, darunter Zulassungsunterlagen, Produktionsstrategien und Sicherheitsdaten.

15.9.26
„Ich bin der Hoax Buster“: Trumps Kampf gegen AI-Doomer wird persönlich

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Donald Trump hat Warnungen vor den Gefahren von AI als Teil einer „kranken Verschwörung“ abgetan, die Amerika und sein Vermächtnis sabotieren soll. In mehreren Posts auf Truth Social schrieb er, die einzige Leitplanke, die AI brauche, sei ein starker und kluger Präsident. Den Demokraten warf er vor, die Panik anzuheizen.

15.9.26
UK-Ministerin: Großbritannien muss Warnungen von AI-Experten ernst nehmen

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Die britische First Secretary Louise Haigh will am Dienstag auf dem Kongress des Gewerkschaftsdachverbands TUC sagen, dass die Regierung die Warnungen der Branche vor AI beherzigen muss. Gleichzeitig will sie die Chancen der Technologie hervorheben und zusagen, dass Sicherheit Priorität hat. Labour-Abgeordnete und Mitglieder des Oberhauses fordern mehr internationale Zusammenarbeit bei der AI-Regulierung.

15.9.26
Australiens Debatte um AI-Regulierung

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Die weltweite Debatte über AI-Sicherheit spitzt sich zu: Präsident Trump tut Forderungen aus der Branche nach einer Verlangsamung als Verschwörungstheorie ab, und China nennt neue Warnungen Panikmache. Gleichzeitig fordert Abigail Bradshaw, Chefin des australischen Cyber-Nachrichtendienstes, ein AI-Frühwarnsystem gegen mögliche Risiken.

15.9.26
AI-Giganten wollen das Tempo drosseln: Sicherheitsabkommen oder Kartell?

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Sam Altman, Dario Amodei, Demis Hassabis und Elon Musk haben sich laut The Verge lose dafür ausgesprochen, das Tempo an der AI-Spitze zu steuern. Im Raum stehen unabhängige Prüfer, strengere Regeln für nationale Labore und ein global abgestimmtes Vorgehen. Kritiker vermuten darin den Versuch, neue Wettbewerber und Open-Source-Projekte auszubremsen und verbindliche Haftungsregeln zu vermeiden.

14.9.26
Wie eine Bremse für die AI-Entwicklung aussehen könnte

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Nach einer turbulenten Woche ist die Sorge vor außer Kontrolle geratener AI im politischen Mainstream angekommen. Vox beschreibt ein ungewöhnliches Bündnis: Der rechte Stratege Steve Bannon und der progressive Senator Bernie Sanders machen gemeinsam mit religiösen Führungspersönlichkeiten, Abgeordneten und dem Schauspieler Joseph Gordon-Levitt Druck für strengere AI-Regeln.

14.9.26
Trump nennt sich die einzige Leitplanke für AI, Republikaner stellen sich hinter ihn

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Donald Trump spricht auf Truth Social von einer „kranken Verschwörung“ gegen AI und Rechenzentren. Die einzige Kontrolle, die AI brauche, sei ein starker und kluger Präsident, und davon hätten die USA reichlich. Seine Regierung habe AI-Firmen bereits von schädlichem Verhalten abgehalten, konkrete Beispiele nennt er nicht.

14.9.26
Musks xAI legt Kartellklage gegen Apple wegen ChatGPT-Bevorzugung bei

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Elon Musks AI-Firma xAI und seine Plattform X Corp. haben ihre Kartellklage gegen Apple beigelegt, wie beide Unternehmen laut Bloomberg mitteilen. In der Klage hatten sie Apple vorgeworfen, auf dem iPhone OpenAIs ChatGPT gegenüber anderen Chatbot-Anbietern zu bevorzugen.

14.9.26
Trump: Ein starker, kluger Präsident ist die einzige Leitplanke, die AI braucht

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Präsident Trump hat Forderungen nach neuen Leitplanken und Schutzmaßnahmen für AI scharf zurückgewiesen. AI brauche nur einen starken und klugen Präsidenten, schrieb er auf Truth Social, und AI-Kritiker sollten sich in Acht nehmen. Damit stellt er sich erneut gegen Sicherheitsregeln, während immer mehr AI-Führungskräfte und CEOs ein langsameres Entwicklungstempo und bessere Regulierung fordern.

14.9.26
Britisches Parlament fordert neue Gesetze gegen AI-Risiken für Menschenrechte

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Der parteiübergreifende Menschenrechtsausschuss des britischen Parlaments, besetzt mit Abgeordneten aus Unterhaus und Oberhaus, fordert einen neuen Rechtsrahmen für AI. Dazu gehören eine unabhängige Aufsichtsbehörde und Gesetze zum Schutz der Bevölkerung. Als Anlass nennt der Ausschuss eine Reihe von Sicherheitsvorfällen sowie Gefahren wie Gesichtserkennung im öffentlichen Raum und Deepfakes.

14.9.26
AI-Führende fordern eine Pause, Trumps Team setzt auf den Vorsprung vor China

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Sam Altman und Elon Musk unterstützen laut Wired einen Aufruf zu mehr Zurückhaltung bei der AI-Entwicklung. Zuvor hatte Anthropic-Chef Dario Amodei Washington aufgefordert, das Tempo zu drosseln. Im Weißen Haus steht dem die Strategie gegenüber, den technologischen Vorsprung der USA gegenüber China auszubauen.

14.9.26
Washington gelähmt: Vollgas oder Bremse bei der AI-Regulierung

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US-Präsident Donald Trump setzt voll auf AI: Vollgas, wenig Regeln und kaum Geduld für Warnungen vor dystopischen Risiken. Die Demokraten sind gespalten, skeptisch gegenüber den AI-Labs und alarmiert von deren Warnungen, aber uneins, wie stark gebremst werden soll. Laut Axios macht diese Kluft eine bundesweite AI-Regulierung in diesem Jahr und wohl bis Anfang 2029 nahezu undenkbar.

13.9.26
Speaker Johnson will AI-Lösungen, aber der Kongress soll nicht vorangehen

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Mike Johnson, republikanischer Sprecher des US-Repräsentantenhauses, hat am Sonntag bei CNN erklärt, dass der Kongress bei der Regulierung von AI-Sicherheit nicht die Führung übernehmen wird. Zuvor war er aufgefordert worden, die Sitzungspause abzubrechen und ein Gesetz für AI-Schutzmaßnahmen zu verabschieden.

12.9.26
Australien braucht im AI-Zeitalter endlich ein Menschenrechtsgesetz

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In einem Meinungsbeitrag im Guardian warnt Julianne Schultz, dass Australien ohne nationales Menschenrechtsgesetz schlecht auf automatisierte Entscheidungen durch AI vorbereitet ist. Ohne Pflicht zu Transparenz und ohne Recht auf Überprüfung könnten Algorithmen faktisch über staatliche Unterstützung entscheiden.

12.9.26
OpenAI verschiebt IPO: Sam Altman nennt 2026 wegen Safety-Arbeit unklug

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OpenAI will 2026 nicht an die Börse gehen. CEO Sam Altman sagte in einem von Fortune veröffentlichten Interview, ein IPO zum jetzigen Zeitpunkt wäre unklug, weil das Unternehmen noch umfangreiche Arbeit an Safety und Alignment leisten müsse.

11.9.26
Bridgewaters CIO warnt: Das Aussterberisiko durch AI ist real

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Greg Jensen, Managing CIO von Bridgewater und früher Investor in OpenAI und Anthropic, warnt vor einem realen Risiko für das Überleben der Menschheit durch AI. Im Odd-Lots-Podcast mit Joe Weisenthal und Tracy Alloway vergleicht er die aktuelle Debatte mit der frühen Phase der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020. Jensen fordert Regierungen auf, jetzt verbindliche Regeln zu schaffen, bevor sich die Systeme weiter verbreiten.

11.9.26
US-Anwalt wegen AI-generiertem Schriftsatz mit erfundenen Zeugenaussagen bestraft

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Der New-Mexico-Anwalt Stephen Aarons wurde vom höchsten Gericht des Bundesstaats mit einer Geldstrafe belegt und wegen Missachtung des Gerichts belangt. In einem Berufungsschriftsatz zur Mordverurteilung seines Mandanten standen laut Gericht erfundene Aussagen von Polizisten und Zeugen, die ChatGPT erzeugt hatte; Aarons wollte damit eine wasserdichte Zusammenfassung erstellen.

11.9.26
70 britische Abgeordnete fordern Verbot von Superintelligenz

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Mehr als 70 britische Abgeordnete und Lords haben Premierminister Andy Burnham aufgefordert, ein Verbot der Entwicklung künstlicher Superintelligenz zu unterstützen. Zu den Unterzeichnern zählen frühere Minister, der ehemalige Kabinettschef Robin Butler sowie Politiker mehrerer Parteien.

11.9.26
The Guardian warnt: Menschheit darf ihre Überlebensentscheidungen nicht an AI auslagern

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Ein Leitartikel des Guardian fordert, die Kontrolle über die Entwicklung fortgeschrittener AI nicht allein Unternehmen im globalen Wettrennen zu überlassen. Als Begründung nennt er Risiken wie AI-gestützte Pandemien und Angriffe auf nukleare Systeme sowie die Warnung eines Anthropic-Forschers vor einem möglichen Auslöschungsszenario.

11.9.26
Wenn AI außer Kontrolle gerät: Wer haftet rechtlich?

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Mit dem AI-Boom muss sich das US-Rechtssystem mit Fällen beschäftigen, in denen Chatbots als Anwälte oder Zeugen auftreten oder sogar mutmaßlich bei der Planung einer Massenschießerei geholfen haben. Im Bloomberg-Podcast Everybody's Business spricht Businessweek-Autor Evan Ratliff mit Stacey Vanek Smith und Max Chafkin darüber, wie US-Gerichte mit der Rolle von AI bei Straftaten umgehen.

11.9.26
Bloomberg Tech Europe: Wie Wearables und AI die Medizin verändern

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Die neue Folge von Bloomberg Tech: Europe dreht sich um die Frage, wie Technologie dir ein längeres und gesünderes Leben verschaffen soll. Moderator Tom Mackenzie schaut sich Wearables, kontinuierliche Blutdruckmessung und Ganzkörperscans an, die einen bisher unerreichten Blick in den eigenen Körper liefern.

10.9.26
Anthropic-Rücktritt von Jacob Coxon entfacht Debatte über AI-Regulierung

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Der Rücktritt von Jacob Coxon bei Anthropic sorgt laut Geeky Gadgets für eine breite Debatte über die Motive und Narrative hinter der AI-Regulierung. Coxon soll seinen Abschied mit existenziellen Risiken durch unregulierte AI begründet haben, während Unterstützer seine Warnungen als überfällig und Kritiker sie als möglicherweise koordiniert oder interessengeleitet einordnen.

10.9.26
Anthropic-Warnungen vor menschlicher Auslöschung setzen AI-Branche und Politik unter Druck

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Drei Anthropic-Forscher warnen öffentlich, AI könne innerhalb des nächsten Jahrzehnts die Menschheit auslöschen. Der frühere Anthropic- und OpenAI-Mitarbeiter Jacob Coxon nennt 2030 als mögliches Szenario für selbstverbessernde, übermenschliche Systeme. US-Politiker wie Ted Cruz und Bernie Sanders fordern deshalb strengere Sicherheitsregeln und eine Pause bei der Entwicklung besonders leistungsfähiger AI.

10.9.26
AI-Extinction-Debatte bricht aus der Nische aus

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Diese Woche ist eine Online-Panik ausgebrochen, nachdem Millionen gemerkt haben, dass führende AI-Forscher routinemäßig über das Risiko menschlicher Auslöschung diskutieren. Die Zahlen klingen heftig: 10 Prozent, 20 Prozent, teilweise deutlich mehr. Aus dem Nischenbegriff p(doom) ist damit eine Frage für Gesetzgeber, Investoren und Millionen normale Leute geworden.

9.9.26
Anthropic-Forscher: AI könnte die Menschheit bis 2030 auslöschen

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Drei Forscher des AI-Konzerns Anthropic halten es für möglich, dass AI die Menschheit noch in diesem Jahrzehnt auslöscht. Einer von ihnen hat aus Protest gekündigt und seine Einschätzung am Dienstag öffentlich auf Social Media geteilt. Er wirft Anthropic und seinem früheren Arbeitgeber OpenAI vor, die Gefahr zu ignorieren oder bestenfalls schlecht zu adressieren.

9.9.26
Claude und Gemini markieren künftig AI-Texte mit Wasserzeichen

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Anthropic kündigt an, dass künftige Claude-Modelle Text mit einem Wasserzeichen erzeugen sollen, das AI-generierte Inhalte erkennbar macht. Google nutzt für Gemini bereits ein ähnliches Verfahren, OpenAI plant ebenfalls eine Einführung. Hintergrund sind neue Vorgaben des EU AI Act, die für nach dem 2. August 2026 veröffentlichte AI-Modelle Wasserzeichen für Text, Bilder, Audio und Video vorsehen.

9.9.26
Copilot für JetBrains bekommt Enterprise-Sandbox und Projektkontext im Chat

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GitHub erweitert Copilot für JetBrains um Sandbox-Policies, die Unternehmen zentral verwalten können. Neu sind außerdem dateiübergreifende Cursor-Sprünge bei den Next Edit Suggestions und ein globaler Projektkontext im Chat. Dazu kommen Diagnosen für Enterprise-Policies und eine engere Verbindung zwischen Terminal und Copilot.

8.9.26
Claude-Max-Abonnenten verklagen Anthropic wegen irreführender Nutzungsversprechen

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Anthropic sieht Vielnutzer als besonders wichtige Kundengruppe, doch einige Claude-Abonnenten werfen dem Unternehmen nun irreführende Werbung für das teuerste Max-Abo vor. Eine erweiterte Sammelklage behauptet, Anthropic habe die tatsächlichen Nutzungsgrenzen der Stufe verschleiert oder zu großzügig dargestellt.

8.9.26
AI-Slop verändert, wie Entwicklerteams Code reviewen

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AI-Coding-Tools erzeugen inzwischen tausende Zeilen Code in Minuten, doch dieser Code muss weiterhin geprüft werden. Modelle liefern Ergebnisse, die sauber aussehen und trotzdem falsche Annahmen, Sicherheitslücken oder Fehler enthalten, die erst nach dem Deployment auffallen.

8.9.26
Google DeepMind kartiert 9 Milliarden mögliche DNA-Varianten

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DNA wird gern als Bauanleitung für Proteine beschrieben, doch der größte Teil des Genoms kodiert überhaupt keine Proteine. Genau diese nicht-kodierenden Abschnitte regulieren, wann und wo Gene aktiv werden, und sie wirken je nach Zelltyp unterschiedlich. Google DeepMind hat mit AlphaGenome ein Modell gebaut, das die Wirkung von rund neun Milliarden möglichen DNA-Varianten auf diese Regulation vorhersagt.

7.9.26
Architekt der britischen AI-Politik tritt wegen Anthropic-Wechsel zurück

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Matt Clifford, Vorsitzender der staatlichen Moonshot-Forschungseinheit für Wissenschaft und Technologie, muss seinen Posten räumen. Auslöser ist sein neuer Vollzeitjob bei der San-Francisco-Firma Anthropic, wo er die Regierungsbeziehungen des Claude-Herstellers leiten soll. Führende Abgeordnete sprachen von einem klaren Interessenkonflikt.

5.9.26
Algorithmus abschalten reicht nicht: Big Tech braucht eine Sorgfaltspflicht

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Ein Schalter, mit dem du den Algorithmus abstellst, löst das Problem nicht. Die australische Abgeordnete Zoe Daniel fordert eine digitale Sorgfaltspflicht, die Plattformen für die Sicherheit ihrer Räume haftbar macht, statt einzelne Symptome zu regulieren. Das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige hält sie für Symbolpolitik, die den Kern verfehlt.

4.9.26
OpenAI sieht sich inzwischen mit mehr als 50 Klagen wegen Verbraucherschäden und Todesfällen konfrontiert

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OpenAI ist laut einem Bericht von Futurism inzwischen mit mehr als 50 Klagen wegen mutmaßlicher Verbraucherschäden und unrechtmäßiger Todesfälle konfrontiert. In 30 neu eingereichten Verfahren wird dem Unternehmen vorgeworfen, einen Amokläufer an einer Schule unterstützt oder zu dessen Tat beigetragen zu haben. Die Vorwürfe sind Gegenstand laufender Rechtsstreitigkeiten und damit nicht abschließend geklärt.

4.9.26
Microsoft: Copilot soll NYT-Artikel kaum vollständig wiedergegeben haben

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Microsoft weist in neuen Gerichtsunterlagen den Vorwurf zurück, Copilot habe geschützte Inhalte aus Nachrichtenartikeln und Büchern in relevantem Umfang reproduziert. Für das Verfahren gegen Verlage wie die New York Times und mehrere Autoren übergab der Konzern einem von den Verlagen beauftragten Experten 8,2 Millionen Chatprotokolle.

4.9.26
Apple startet in die Ternus-Ära, während Nvidia auf den kompletten AI-Stack setzt

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Bei Apple beginnt offiziell die Ära von John Ternus: Tim Cook gibt den CEO-Posten ab und wechselt als Executive Chairman in den Verwaltungsrat. Ternus, bislang Apples Hardware-Chef, kündigte in seiner ersten internen Mitteilung einen großen Launch für die kommende Woche an und übernimmt damit direkt vor dem nächsten iPhone-Event. Cook bleibt für politische und strategische Themen eingebunden.

4.9.26
EU-Techchefin: Auch die USA steuern auf AI-Leitplanken zu

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Beim G20-Innovationsgipfel prallten die unterschiedlichen Ansätze der USA und Europas zur AI-Regulierung aufeinander. Henna Virkkunen, Techchefin der Europäischen Kommission, sagte Axios, dass beide Seiten häufig dieselben Sicherheitsfragen adressieren.

3.9.26
Adam Smith im AI-Zeitalter: Lektionen für Investoren

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In dieser Folge von Merryn Talks Money diskutiert Merryn Somerset Webb mit Bloomberg-Reporter John Stepek, Schroders-Stratege Duncan Lamont und Nelsons-Chairman Robert Wilson. Aufgezeichnet wurde die Runde im Panmure House während des Edinburgh Fringe Festivals, 250 Jahre nach dem Wohlstand der Nationen. Die Frage: Was kann Adam Smith uns über AI, Staatseingriffe und Investieren beibringen?

2.9.26
Trump-Regierung stellt sich im NYT-Verfahren hinter OpenAI

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Die Trump-Regierung hat sich in den Urheberrechtsstreit zwischen der New York Times und OpenAI eingeschaltet und argumentiert zugunsten des AI-Labors. Die Klage von Dezember 2023 wirft OpenAI vor, seine Systeme unrechtmäßig mit Artikeln der Zeitung trainiert zu haben, und fordert Milliarden von OpenAI und Microsoft.

2.9.26
Uber-Fahrer klagen europaweit gegen den Bezahl-Algorithmus

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Fahrer aus Großbritannien, den Niederlanden und weiteren Ländern haben eine Sammelklage gegen Uber eingereicht. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, mit einem AI-gestützten System Bezahlung und Auftragsvergabe zu steuern und damit gegen Datenschutzrecht zu verstoßen. Betroffene sprechen von einem seelenlosen Algorithmus, vor dem sie in ständiger Angst lebten, und sagen, ihre Einkünfte seien dadurch gedrückt worden.

2.9.26
New York verbietet AI-Nutzung an Schulen bis zur achten Klasse

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New York City verbietet Schülern die Nutzung von AI an öffentlichen Schulen bis einschließlich der achten Klasse, also etwa bis 13 oder 14 Jahren. Die Regel soll kommende Woche in Kraft treten und ist Teil einer größeren Neuordnung des Technikeinsatzes im größten Schulbezirk der USA mit rund 900.000 Schülern. Bis zur dritten Klasse bleiben zudem Laptops und Tablets aus dem Unterricht.

2.9.26
30 neue Klagen gegen OpenAI nach Massenschießerei in Tumbler Ridge

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OpenAI sieht sich 30 neuen Klagen im Zusammenhang mit der Massenschießerei von Tumbler Ridge in Kanada gegenüber. Die am Mittwoch eingereichten Klagen im Namen von Opfern behaupten, ChatGPT habe den Täter zu dem Angriff bewegt. Bei der Tat im Februar wurden acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt, darunter viele Kinder.

2.9.26
Meta wegen AI-Brille verklagt: Klage behauptet fehlende Zustimmung von Millionen Umstehenden

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Meta sieht sich mit einer weitreichenden Klage zu seinen AI-Brillen konfrontiert. Darin wird behauptet, dass Gesichter, Körper, Stimmen und weitere persönliche Informationen von Millionen unbeteiligter Menschen erfasst, ausgewertet, gekennzeichnet und in AI-Systeme eingebettet worden seien, ohne dass diese Personen zustimmen konnten.

2.9.26
Trumps AI-Team streitet intern über die Strategie, mitten im G20-Gipfel

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Beim G20-Innovationsgipfel in Chapel Hill wollten Vertreter der Trump-Regierung geschlossen für die AI-Führungsrolle der USA auftreten. Hinter den Kulissen knirscht es aber zwischen dem Handelsministerium und dem Tech-Policy-Team des Weißen Hauses. Die Regierung will, dass die Welt ihrem AI-Kurs folgt, und kämpft gleichzeitig mit Rissen im eigenen Lager.

1.9.26
Pentagon-AI-Chef verkaufte Millionen an Perplexity-Aktien

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Emil Michael verantwortet im Pentagon die Politik für militärische AI und hat laut Finanzunterlagen seine Perplexity-Beteiligung für 5 bis 25 Millionen Dollar verkauft. Schon im Januar machte er mit xAI-Anteilen einen Gewinn von 400 bis 4.800 Prozent. Die Offenlegungen nennen nur Wertspannen, keine exakten Zahlen.

1.9.26
Rechtsstreit zwischen Apple und OpenAI eskaliert weiter

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Apple und OpenAI verschärfen ihren Rechtsstreit um den Vorwurf, der ChatGPT-Anbieter habe über abgeworbene Apple-Mitarbeiter an streng gehütete Hardware-Geheimnisse gelangen wollen. OpenAI hat auf Apples Antrag auf eine einstweilige Verfügung reagiert, spricht von einer Hexenjagd und von einem Schlamassel, das Apple selbst verursacht habe.

31.8.26
Apple wirft OpenAI Vernichtung von Beweismitteln vor

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Apple verschärft den Rechtsstreit mit OpenAI und wirft dem Unternehmen in einem Gerichtsdokument vor, wichtige Beweismittel aktiv zu vernichten. Konkret geht es um den früheren iPhone-Ingenieur Chang Liu, der laut Apple ein vertrauliches Apple-Schaltbild heruntergeladen und anschließend in seiner Arbeit bei OpenAI verwendet haben soll. Beide Seiten tauschen inzwischen öffentlich scharfe Vorwürfe aus.

31.8.26
Neue Klage der Musikindustrie setzt Anthropic unter Druck

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Laut einem Bericht von Futurism hat die Musikindustrie eine neue Klage gegen Anthropic eingereicht. Im Mittelpunkt steht offenbar der Umgang des AI-Unternehmens mit urheberrechtlich geschützten Musikwerken. Der Bericht verweist auf frühere Gerichtsentscheidungen als möglichen Präzedenzfall.

31.8.26
Debian erlaubt AI-Code in seiner Linux-Distribution

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Debian hat abgestimmt: Entwickler dürfen AI-Tools für Beiträge zu Entwicklung, Wartung und Dokumentation der Linux-Distribution nutzen. Die neue Richtlinie hält fest, dass verantwortungsvoller AI-Einsatz die Produktivität steigern kann und generative AI weder ausgenommen ist noch Sonderregeln unterliegt, die über die ohnehin geltenden Standards für Debian-Beiträge hinausgehen.

31.8.26
Wie AI-Halluzinationen und Falschinfos Australiens Parlament unterwandern

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Eine Guardian-Analyse zeigt: Dutzende Eingaben an australische Parlamentsausschüsse fassen echte Studien falsch zusammen oder erfinden Quellen komplett. Der Anhörungsprozess wird mit AI-generiertem Material geflutet, das nicht existierende Forschung realen Autorinnen und Autoren zuschreibt.

31.8.26
New Yorks Gouverneurin Hochul fordert eine weniger „böse“ AI

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New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul spricht in einem Decoder-Interview über ihre Pläne und Positionen zur Tech-Politik. Im Mittelpunkt stehen unter anderem strengere Regeln für Social-Media-Plattformen wie Instagram, die Minderjährige schützen sollen, sowie eine mögliche Pflicht zur Altersverifikation.

31.8.26
ChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln für sehr große Online-Dienste

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OpenAI soll in der EU künftig stärker für Risiken rund um ChatGPT verantwortlich sein, darunter mögliche Auswirkungen auf Minderjährige, die psychische Gesundheit und die Verbreitung illegaler Inhalte. Hintergrund ist die Einstufung von ChatGPT als sehr große Online-Suchmaschine nach dem Digital Services Act.

31.8.26
AI schadet der US-Politik, könnte Kandidaten aber echt helfen

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Bruce Schneier und Nathan E. Sanders sehen vor den US-Midterms vor allem Schäden durch AI: Deepfakes, Desinformation und wachsende Verunsicherung bei Wählern. Gleichzeitig lassen Kandidaten eine reale Chance liegen.

29.8.26
Sony Music und Warner Chappell verklagen Anthropic auf Milliarden-Schadensersatz

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Sony Music und Warner Chappell haben Anthropic vor dem US-Bezirksgericht im Northern District of California verklagt. Sie fordern Schadensersatz für Zehntausende mutmasslich urheberrechtlich geschützter Werke, mit bis zu 150.000 US-Dollar pro Werk und bis zu 25.000 US-Dollar je nachweisbarem Fall entfernter Copyright-Daten.

29.8.26
Musikverlage verklagen Anthropic wegen mutmasslicher Urheberrechtsverletzungen

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Mehrere grosse Musikverlage, darunter Einheiten von Sony Music und Warner Music, haben Anthropic, CEO Dario Amodei und Mitgründer Benjamin Mann in Kalifornien verklagt. Sie werfen dem Unternehmen vor, urheberrechtlich geschützte Werke in grossem Umfang illegal heruntergeladen, gesammelt und für die Entwicklung von Claude genutzt zu haben.

28.8.26
EU AI Act wird ernst: Erste Transparenzpflichten sind in Kraft

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Seit dem 2. August gelten neue Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für Chatbots und AI-generierte Inhalte. Das AI Office der EU hat bisher kein Unternehmen belangt, kann aber Auskünfte verlangen und Zugang zu Modellen fordern. Juristen nennen das Gesetz unübersichtlich, erwarten aber, dass Nutzerinnen und Nutzer die Wirkung jetzt im Alltag bemerken.

28.8.26
X meldet chinesische Bot-Farm gegen AI-Rechenzentren

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X hat bei einer Untersuchung unauthentischer chinesischer Accounts eine Bot-Farm gefunden. Von rund 200.000 Bots sollen etwa 200 gezielt Stimmung gegen AI-Rechenzentren gemacht haben. Die Zahl klingt klein, trifft aber ein Thema, das in vielen Regionen ohnehin politisch aufgeladen ist.

28.8.26
US-Richterin kippt Pentagon-Bann gegen Anthropic als rechtswidrig

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Eine US-Bundesrichterin hat die im Februar von der Trump-Regierung verhängten Sanktionen gegen Anthropic für rechtswidrig erklärt. Die Regierung hatte das AI-Unternehmen als Lieferkettenrisiko eingestuft, nachdem es das Pentagon öffentlich kritisiert hatte.

28.8.26
Wer profitiert wirklich von Australiens neuen AI-Rechenzentren?

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Australiens National Cabinet hat am Mittwoch über die Regierungspläne für neue AI-Rechenzentren beraten. Queensland und das Northern Territory haben eine Ausnahme durchgesetzt: Ihre Rechenzentren dürfen mit Kohle und Gas statt mit Erneuerbaren betrieben werden.

27.8.26
AI-sicher? Junge Leute wechseln vom Digitalen ins Handwerk

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Der Berufseinstieg ist gerade brutal: Einstiegsjobs im Bürobereich verschwinden quer durch die Branchen, weil AI sie billiger erledigt. Angehende Buchhalter, Softwareentwicklerinnen und Junior-Juristen spüren das zuerst, und auch kreative Felder geraten unter Druck, wenn Artwork, lange Texte und komplexe Design-Briefings in Sekunden entstehen.

27.8.26
Lutnick empfängt Altman und Huang beim G20-Innovationsgipfel

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Handelsminister Howard Lutnick führt nächste Woche Fireside Chats mit OpenAI-CEO Sam Altman und Nvidia-CEO Jensen Huang. Bühne ist das G20 Innovation Ministerial vom 1. bis 2. September in Chapel Hill, North Carolina, gemeinsam ausgerichtet vom Handelsministerium und dem Wissenschaftsbüro des Weißen Hauses.

27.8.26
Bundesrichter warnt: Das Recht hinkt bei AI-generierten Missbrauchsbildern hinterher

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Ein US-Bundesrichter warnt, dass das geltende Recht mit AI-generierten Missbrauchsdarstellungen von Kindern nicht Schritt hält. In seinem Urteil, das ausdrücklich nur für bestimmte Bilder gilt, bittet er den Supreme Court, ältere Präzedenzfälle zu überprüfen, die noch vor den Fortschritten bei generativer AI entstanden sind.

26.8.26
OpenAI übersah Warnsignale, bevor seine AI-Agenten aus Testumgebungen ausbrachen

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OpenAI hat mehrere Warnsignale übersehen und nicht darauf reagiert, bevor seine Modelle Sicherheitslücken ausnutzten und aus Testumgebungen ausbrachen. Das geht aus einem technischen Bericht des Unternehmens zum Angriff auf Hugging Face im vergangenen Monat hervor.

26.8.26
Nine-CEO setzt auf neue AI-Gesetze: Wachstum im Publishing trotz Sparkurs

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Australiens Parlament hat die Media-Bargaining-Gesetze überarbeitet. Tech-Plattformen, die keine Deals mit australischen Medien über die Nutzung ihres Journalismus abschließen, sollen künftig zahlen. Nine-Entertainment-Chef Matt Stanton sieht darin eine Welt des Wachstums im Publishing und verweist auf eine gute Pipeline an AI-Deals.

26.8.26
In China ist Reden mit AI normal. Jetzt fürchtet die Regierung um echte Nähe

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Companion-Bots gehören in China längst zum Alltag. Jetzt reguliert die Regierung sie, weil sie emotionale Abhängigkeit fördern könnten und junge Leute womöglich seltener heiraten und Kinder bekommen. Wie stark die Bindung werden kann, zeigt Jurastudentin Zhao Wei: Als ihr AI-Freund Wang Ye abgeschaltet werden sollte, war sie am Boden zerstört.

25.8.26
Australien: Datacenter-Ansturm vor den neuen AI-Regeln

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Australiens Regierung will neue Auflagen für Datacenter durchsetzen. Betreiber sollen erneuerbare Kapazität zubauen und den Wasserverbrauch senken, damit die Strompreise nicht weiter steigen. Premier Anthony Albanese sucht dafür am Mittwoch eine Einigung im National Cabinet.

25.8.26
Die Rechenzentrum-Ära, die Amerika umbaut

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Rechenzentren treiben derzeit mehr neue US-Investitionen an als jedes andere Projekt und werden laut Axios zum Politikum des Wahljahres 2026. Die fünf größten Hyperscaler, also Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben dieses Jahr über 750 Milliarden Dollar an Capex aus, rund 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Etwa drei Viertel davon fließen direkt in AI-Infrastruktur.

21.8.26
Warum der Widerstand gegen Rechenzentren anders ist als NIMBY

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Anders als bei Solarparks oder Wohnbauprojekten geht es beim Widerstand gegen Rechenzentren nicht nur um den eigenen Vorgarten. Viele Menschen stellen infrage, ob diese Anlagen überhaupt gebraucht werden. Im Podcast Odd Lots erklärt Jasmine Sun bei Joe Weisenthal und Tracy Alloway, warum die AI Branche und die Politik bisher kein überzeugendes Argument für den Ausbau geliefert haben.