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Roland steigt mit Melody Flip in die generative AI-Musik ein

TL;DR

Roland bringt mit Melody Flip ein neues Plug-in für digitale Audio-Workstations auf den Markt und wagt damit den Einstieg in generative AI-Musik. Das Tool bietet rund 250 genrebezogene Palettes und erzeugt daraus Melodien, Akkordfolgen, Basslinien oder Schlagzeugspuren. Auch Referenztracks können als Ausgangspunkt dienen. Vollständig produzierte Songs mit Gesang und Arrangement liefert Melody Flip laut The Verge nicht.

Nauti's Take

Für kleine Musikteams ist Melody Flip einen Blick wert, weil generative Bausteine hier aus einem Hardwarehaus kommen und direkt auf den bestehenden DAW-Workflow zielen statt auf einen abgeschotteten Webdienst. Der Haken sind die Nutzungsrechte an den erzeugten Ideen und die offene Frage, ob Roland die Palettes langfristig erweitert.

Profitieren dürften Producer, die schnell Varianten brauchen; wer fertige Tracks erwartet, wird enttäuscht.

Quellen