Microsoft Copilot Pages sollen Recherche zum gemeinsamen KI-Arbeitsraum machen
TL;DR
Geeky Gadgets fasst einen David-Fortin-Guide zu fortgeschrittenen Microsoft-Copilot-Workflows zusammen, veröffentlicht am 24. Juni 2026. Im Zentrum stehen Copilot Pages und der Researcher Agent: Nutzer sollen Webquellen, E-Mails und Teams-Gespräche als Datenbasis wählen, dann Inhalte direkt in Pages prüfen und überarbeiten.
Nauti's Take
Der interessante Teil ist nicht der übliche Produktivitäts-Sprech, sondern die Kombination aus Researcher Agent und Copilot Pages. Wenn Copilot aus Mails, Teams und Webquellen einen ersten Research-Entwurf baut, wird aus Chat ein Arbeitsdokument.
Genau dort liegt auch das Risiko: Schlechte interne Daten, alte Teams-Threads oder schwammige Prompts erzeugen saubere Folien mit wackliger Grundlage. Für AInauten heißt das: testen, aber mit Quellen-Disziplin und klaren Prüfschritten.
Einordnunganzeigen
Microsoft schiebt Copilot tiefer in die tägliche Wissensarbeit: Recherche, interne Dokumente, Meeting-Kontext und Präsentationen sollen nicht mehr getrennte Arbeitsschritte sein. Für Teams kann das Zeit sparen, wenn Quellen sauber gewählt und Ergebnisse geprüft werden. Der kritische Punkt bleibt die Kontrolle: Wer Copilot Pages als editierbare Arbeitsfläche nutzt, braucht klare Quellenprüfung statt blindem Copy-paste.